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Manuka Honig - Ein Allrounder in der Hausapotheke

Dass Honig dabei helfen kann, die Symptome von Halsschmerzen, Husten oder Erkältungen zu lindern, ist schon lange bekannt. Ein ganz besonders wertvoller Honig aus Neuseeland kann sogar noch mehr! Durch seine außergewöhnlich starke Wirkungskraft kann er auf sehr vielfältige Weise einen positiven Einfluss auf die Gesundheit erzielen.
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Foto: Sanibell by pobvuvjy_mm-unsplash

Manuka Honig - Ein Allrounder in der Hausapotheke

Dass Honig dabei helfen kann, die Symptome von Halsschmerzen, Husten oder Erkältungen zu lindern, ist schon lange bekannt. Ein ganz besonders wertvoller Honig aus Neuseeland kann sogar noch mehr! Durch seine außergewöhnlich starke Wirkungskraft kann er auf sehr vielfältige Weise einen positiven Einfluss auf die Gesundheit erzielen.  

Die nachweislich antibakteriellen, antiviralen und antimykotischen Effekte werden durch den einzigartigen Wirkstoff Methylglyoxal (MGO) erzielt, der wiederum durch die Honigbienen während eines Umwandlungsprozesses im Bienenstock erzeugt wird. Manuka Honig kann dank des hochkonzentrierten MGO- Gehalts stark entzündungshemmend, keimtötend und wundheilend wirken.

Wo Manuka Honig häufig zur Anwendung kommt und warum es sich lohnt, das flüssige Gold mit in die Hausapotheke aufzunehmen, verraten wir hier: 

Manuka Honig unterstützt das Immunsystem

Die moderne Lebensweise ist geprägt durch Stress und schlechte Ernährung und hinterlässt bei uns allen Spuren im Darm. Kommt dann womöglich noch die Einnahme von Medikamenten hinzu, wirkt sich dies weiter negativ auf die Anzahl der gesunden Bakterien im Darm aus.

Manuka Honig hat nachweislich eine präbiotische Wirkung. Das bedeutet, dass er die Darmflora ins Gleichgewicht bringt, indem er das Wachstum der „guten“ Bakterien im Darm begünstigt und die schlechten Bakterien bekämpft. Eine gesunde Darmflora sorgt bekanntermaßen für eine gute Verdauung und somit auch für ein gestärktes Immunsystem.  

Manuka Honig hilft im Kampf gegen Magengeschwüre 

In Studien zeigte sich, dass Manuka Honig aktiv gegen das Bakterium „Heliobacter pylori“ kämpft, welches Magengeschwüre verursacht. Die präbiotische Wirkung von Manuka Honig hilft zudem, die Anzahl jener Bakterien zu erhöhen, die vor Magengeschwüren schützen. Für weitere Beweise müssten jedoch noch weitere Studien durchgeführt werden.

Manuka Honig bei leichten Lebensmittelvergiftungen 

Manuka Honig hat nachweislich eine starke antibakterielle Wirkung. Auf diese Weise kann das Wachstum des Haupterregers für Lebensmittelvergiftungen bekämpft werden: Clostridium difficile. Dieser Erreger verursacht Durchfall, Bauchschmerzen und andere unangenehme Symptome.

Manuka Honig stark gegen Blasenentzündungen 

Auch schmerzhafte Blasenentzündungen werden durch bakterielle Infektionen verursacht. Handelt man im Anfangsstadium schnell, ist es nicht immer zwingend nötig, ein Antibiotikum zu schlucken. Die Einnahme von Manuka Honig kann dabei helfen, die unangenehme Blasenentzündung loszuwerden.

Manuka Honig zur äußerlichen Anwendung auf der Haut

Manuka Honig kann auch äußerlich auf der Haut angewendet werden. Die entzündungshemmende und antibakterielle Kraft lässt bei mehrfacher Anwendung kleine Wunden und sogar Herpeserkrankungen, Nagelpilz oder Akne auf sanfte Weise abheilen.  

Wie sollte Manuka Honig dosiert werden?

Bei akuten Magen-Darm-Beschwerden empfiehlt es sich, dreimal täglich einen Teelöffel Manuka Honig auf leeren Magen einzunehmen und danach 30 Minuten zu warten bis zur nächsten Mahlzeit. 

Eine der wichtigsten Behandlungsmaßnahmen bei Blasenentzündung ist viel zu trinken. Geeignet sind vor allem Kräutertees, die dann wunderbar mit 1 TL Manuka Honig/Tasse versüßt werden können. 

Zur äußerlichen Behandlung werden die betroffenen Hautstellen mit etwas Manuka Honig betupft, bzw. eingerieben. Nach 20 Minuten Einwirkzeit wird der Honig einfach wieder mit lauwarmen Wasser abgespült.

Wichtiger Hinweis: Manuka Honig ist nicht für Babys und Kleinkinder unter 12 Monaten geeignet! Auch Diabetiker sollten aufgrund des hohen Zuckergehaltes auf den Verzehr verzichten. Von einer Selbstbehandlung bei schweren Krankheitsverläufen ist generell abzuraten, es sollte dann immer ein Arzt aufgesucht werden. 

 
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