LED-Leuchten eignen sich sehr gut für die dekorative Beleuchtung von Gestaltungselementen wie Bachläufen und Findlingen am Teich. In Verbindung mit sprudelndem Wasser werden faszinierende Lichtspiele erzeugt. Schöne Lichteffekte am Uferrand lassen sich mit Kugel- und Zylinderleuchten oder Strahlern kreieren.

Aber auch den Teich selbst können Sie in ein dezentes Lichtermeer verwandeln. Mit Schwimmleuchten und farbigen Unterwasserstrahlern gestalten Sie Ihr ganz eigenes Wasserkunstwerk. Bei aller Begeisterung sollte die Beleuchtung aber so gestaltet werden, dass die Wassertiere nicht unnötig gestört werden. Solarleuchten haben da den Vorteil, dass sie irgendwann in der Nacht von alleine ausgehen – nämlich dann, wenn der Akku leer ist.
Lichtquellen mit LEDs sind effizient und brauchen wenig Strom. Der Wirkungsgrad einer weißen 1-W-LED kommt heute bereits an die Effizienz üblicher Energiesparlampen heran. Gleichzeitig ist aber die Schaltungstechnik wesentlich einfacher und damit die Haltbarkeit auch dauerhafter.
Die Niedervolt-LED-Technik hat im Garten entscheidende Vorteile. Die Leuchtkörper sind sehr klein und unauffällig. Sowohl die Leuchtenposition als auch die Beleuchtungsstärke und der Strahlungswinkel können problemlos an die gewünschte Situation angepasst werden.
Die Niedervolttechnik erlaubt vor allem im Wasserbereich einen gefahrlosen Umgang. Selbst wenn die Zuleitung versehentlich beschädigt wird, besteht keine Gefahr, dass Sie einen Stromschlag bekommen.
Autoren: Bo Hanus und Ulrich E. Stempel
Quelle: Das große Handbuch - Heimwerken im Garten
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