Saisonstart im Fliegenfischer-Paradies Osttirol

Meditation und Sport - Fliegenfischen ist eine perfekte Kombination aus beiden. In Osttirol, wo die höchsten Berge Österreichs eine traumhafte Kulisse bilden, können die Petri-Jünger aus dem Vollen schöpfen. In den letzten ungezähmten Gletscherflüsse können sich Saibling, Bachforelle, Regenbogenforelle und Äsche noch frei bewegen. Und weil Fliegenfischen als schonendste Art der Fischerei in Osttirol bereits Tradition war, bevor es überhaupt in Mode kam, finden Urlauber neben einzigartigen Bedingungen auch entsprechende Angebote.
Kurse für Neulinge und Anfänger
Bereits zum Saisonstart Mitte April werden erste Trockenübungen für Neulinge und Anfänger angeboten. In Kursen können Fortgeschrittene an ihrer Wurftechnik feilen, während Könner einfach mit ihrer Lizenz ins individuelle Abenteuer aufbrechen und sich bei Bedarf den Selbstgefangenen abends im Hotel servieren lassen.Expertentipps
Aber auch dann hat, so betont Michael Obwexer, „der Fisch immer noch bessere Chancen als der Fischer“. Weil auf Widerhaken verzichtet wird, kommt so mancher Kandidat locker wieder frei. Und wer sich festgebissen hat, aber noch zu klein ist, wird sanft gelöst und kann ohne Verletzungen weiterschwimmen. „Nicht der Beutezug steht beim Fliegenfischen im Vordergrund, sondern das sportlich-meditative Erlebnis in der unberührten Natur“, betont der Experte.
Osttirol Information
A-9900 Lienz, Albin-Egger-Straße 17
Telefon: +43 (0) 50 212 212,
www.osttirol.com
Ein Tipp von www.55PLUS-magazin.net.


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