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Lidrandentzündung

Einfach und effektiv vorbeugen.
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Lidrandentzündung

Die Augen sind gerötet, trocken, müde, brennen oder jucken, ein Fremdkörpergefühl wird empfunden? Ursache ist oft eine chronische Lidrandentzündung, die meist die Folge einer bakteriellen Infektion oder von verstopften Talgdrüsen ist. Deren Behandlung ist langwierig, doch man kann vorbeugen mit einer Lidrandhygiene – so wichtig wie das alltägliche Zähneputzen! Der neue TV-Wartezimmer-Film „Lidrandhygiene“ zeigt deren Durchführung und erklärt, wie man so Entzündungen einfach und effektiv vorbeugen kann.
 
© TV-wartezimmer.de / TV Wartezimmer - Lidrandhygiene_2 / Zum Vergrößern auf das Bild klickenDie Lidrandhygiene fördert den Sekretfluss und reinigt gleichzeitig Verkrustungen und Schuppen am Lidrand – zum einen durch das Erwärmen der Lider, um das fettige Sekret in den Liddrüsen weich zu machen, zum anderen durch die mechanische Reinigung, also den Druck auf die Lidkante zum Entleeren der Drüsen. „Die einfachste Variante ist, nach der täglichen Dusche das nasse Handtuch über die Fingerkuppe zulegen und etwa zehnmal Mal auf dem Augenlid kräftig hin und her zu rubbeln!“, erklärt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer, Europas größtem Gesundheits-TV-Netzwerk.
 
Im Falle einer Entzündung oder bei empfindlichen Augen ist eine gründlichere Lidrandhygiene nötig. Diese besteht aus drei Komponenten: Feuchtwarme Kompressen, Lidrandmassage sowie Lidrandreinigung. Dafür eignen spezielle Hygienetücher, Reinigungspads oder -lösungen. Wird die Lidrandhygiene regelmäßig vorgenommen, bessern sich Beschwerden meist in drei bis vier Wochen. Klingt eine Entzündung nicht ab, können Salben, Tropfen oder Antibiotika für kurze Zeit unterstützend verordnet werden.

Nähere Informationen:
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