Fast ein Viertel aller Hundebesitzer sollte das Verhältnis zu ihren Vierbeiner gründlich überdenken. Ihnen ist es nämlich ziemlich egal, wie es dem Tier geht. „Sie schaffen es sich aus egoistischen Motiven an. Sie wollen beispielweise mit einer Dogge auffallen oder sich von einem Schäferhund gut beschützt wissen. Die Belange des Hundes bleiben außen vor.“, erklärt Dr. Silke Wechsung, Psychologin an der Universität Bonn im Apothekenmagazin Senioren Ratgeber. Doch diese Hundehalter sind zum Glück nur die Minderheit, hat sie beim Studium des Miteinanders von Mensch und Hund erfahren. Für gut ein Drittel sei das Tier das Ein und Alles, und oft noch wichtiger als andere Menschen. Wechsung sieht darin aber keine menschenfeindliche Tendenz. Dieser Typus Hundehalter habe ein gutes Händchen dafür, dass sein Vierbeiner anderen Menschen nicht zur Last fällt. Eine weitere Gruppe sei naturverbunden und sozial eingestellt. Ihnen diene der Hund auch, um mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen. Bei diesem Typ habe es der Vierbeiner ebenfalls gut, hat Wechsung erfahren.
Quelle: Senioren Ratgeber 9/2008
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