Zufrieden und gesund
Die gesundheitsfördernde Wirkung von Haustieren im Allgemeinen konnte durch verschiedene Untersuchungen in Amerika, Großbritannien, Kanada und Australien immer wieder bestätigt werden. So verdeutlichte die Gesundheitswissenschafterin Judith Siegel mit einer Studie, durchgeführt 1990 an der Universität von Los Angeles, Kalifornien, dass Menschen, die ein Haustier besitzen, in Belastungssituationen (bei Stress, Einsamkeit …) seltener den Arzt als Ansprechpartner aufsuchen als Personen ohne Tier. (Dies trifft in besonderem Maße auf Hundebesitzer zu.) Tierhalter nehmen auch weniger Medikamente, wenn sie an leichten Erkrankungen, wie beispielsweise Erkältungen, leiden. Judith Siegel erklärte dies vor allem als Folge davon, dass sich Menschen, die mit einem Tier zusammenleben, seltener einsam fühlen und daher weniger depressiv sind. Sie haben auch weniger Zeit, allen Wehwehchen nachzuspüren oder Symptome einer (befürchteten) Krankheit bei sich zu entdecken.

Wenn Sie mehr über unsere Haustiere - Freunde, Partner, Therapeuten - wissen wollen, lesen Sie das Buch Tierisch gut drauf von Vera Francz, erschienen im Verlag 55PLUS.


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