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Fit durch Entschlackung - Teil 2

Entschlackung leicht gemacht!
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Praktische Tipps


Finger weg von Blitzdiäten! Versuchen Sie lieber weniger Nahrung aufzunehmen und lassen Sie durch Bewegung die Kilos „purzeln“. Eine wöchentliche Gewichtsabnahme bis zu einem Kilo ist ein realistisches Ziel!

Bevorzugen Sie Obst und Gemüse und reduzieren Sie fette Speisen, Alkohol und Süßigkeiten.

Trinken Sie 2 bis 2 ½ l Wasser, Tee oder mit Wasser gemischte Säfte pro Tag. So können so genannte Ketonkörper (Stoffe, die Schlacken im Blut bilden) abgebaut werden.

Trinken Sie nicht zu viel während des Essens, sonst wird die Magensäure verdünnt und die Verdauung verlangsamt.

Essen Sie langsam und kauen Sie ca. 30 bis 40-mal pro Bissen.

Verzichten Sie auf zu viel Salz und Zucker.

¼ l Wasser mit einer ausgepressten Zitrone pro Tag baut Fett ab und stärkt die Immunkraft Ihres Körpers.

Schieben Sie 1- bis 2-mal im Monat einen Entschlackungstag, zum Beispiel einen Folienkartoffel-, Reis- oder Ananastag ein. Sie dürfen davon essen, so viel Sie wollen!

Essen Sie Grapefruit. Sie wirkt entschlackend auf Leber und Niere und fördert die Ausscheidung von Säuren, die zu Rheuma führen. Achten Sie jedoch besonders darauf, dass bei gleichzeitiger Zufuhr von Grapefruit (besonders Grapefruitsaft) und jeglichen Medikamenten (auch fürs Herz) deren Wirkung verstärkt wird.

Trinken Sie täglich ½ l Naturmolke (einen Monat lang), so können Sie Fett verbrennen und Schlacken abtransportieren.

Wechselduschen (kalt – warm – kalt) am Morgen kurbeln Ihren Stoffwechsel an, entschlacken, fördern die Durchblutung und sind gut fürs Bindegewebe. Führen Sie diese Anwendungen aber nur durch, wenn Ihnen warm ist!

Treiben Sie regelmäßig Bewegung – auch wenn es „nur“ Treppensteigen ist. Folgende sportliche Aktivitäten eignen sich zum Abnehmen: langsames Joggen, schnelles Spazierengehen, Radfahren und Nordic Walking. Diese aeroben Übungen sollten Sie 3-mal pro Woche jeweils mindestens 20 Minuten lang ausüben, denn hier wird die Energie zu 50 Prozent aus dem eigenen Fett bezogen. Sie bauen dadurch Ihr Muskelgewebe auf und tragen zu einem Gewichtsverlust bei, da die Muskeln Kalorien verbrennen.

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