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Elektronische Zigarette

Mit Hilfe der E-Zigarette mit dem Rauchen aufhören.

© nikoBlue / Rauchen aufhören / Zum Vergrößern auf das Bild klicken

Hilfe beim Aufhören zu rauchen

Wer mit dem Rauchen aufhören will, hat es schwer, so der allgemeine Tenor. Derzeit entwickelt sich jedoch ein Trend, der verzweifelten Qualmern hilft: Die E-Zigarette wird in Österreich immer beliebter und bietet viele Vorzüge gegenüber herkömmlichen Glimmstängeln. Tipps für den Rauchstopp kann der ehemalige Raucher und Gründer von nikoBlue, Franz Seba, geben.

Zahlreiche Österreicher nehmen sich vor, mit dem Rauchen aufzuhören. Den wenigsten gelingt dies aber ohne Hilfsmittel. „Eine Studie zeigt, dass die Rückfallquote bei Rauchern, die versuchten ohne Hilfe aufzuhören, bei 98 Prozent liegt“, bestätigt Franz Seba, Gründer von nikoBlue, dem landesweiten Marktführer bei E-Zigaretten. Als gute Alternative hat sich die elektronische Zigarette bewährt. Dabei werden Inhaltsstoffe nicht wie bei der Tabakzigarette verbrannt, sondern sie verdampfen.

Realistische Ziele setzen

Nahezu jeder Raucher hat ein oder mehrere erfolglose Versuche hinter sich gelassen mit dem Rauchen aufzuhören. Um die Sucht in den Griff zu bekommen, kann bei E-Zigaretten von nikoBlue der Nikotingehalt immer weiter reduziert werden. „Wer als Nichtraucher ins neue Jahr starten will, sollte sich realistische Ziele setzen. Vom einen auf den anderen Tag aufzuhören, funktioniert bei den Wenigsten“, rät Seba. In den ersten Wochen unterdrücken die meisten das Verlangen nach dem Glimmstängel noch relativ erfolgreich, danach fallen aber mehr und mehr Raucher wieder in alte Muster zurück.

© nikoBlue / eZigarette_schwarz / Zum Vergrößern auf das Bild klickenAbhilfe schaffen elektronische Zigaretten, mithilfe derer der Konsum von Tabakzigaretten reduziert werden kann. „10 000 Raucher in Österreich haben sich bereits vom blauen Dunst verabschiedet und sind auf die E-Zigarette umgestiegen. Die Hälfte von ihnen hat gänzlich aufgehört, Tabakzigaretten zu rauchen, die restlichen 5 000 haben ihren Tabakkonsum zumindest drastisch reduziert“, erklärt Seba weiter.

Weniger Schaden, mehr Design

© nikoBlue / eZigarette / Zum Vergrößern auf das Bild klickenWer mit E-Zigaretten noch keine Erfahrung hat, kann sich in einer der elf Filialen in Wien und Umgebung von nikoBlue beraten lassen. Dort können authentische Aromen mit verschiedenen Nikotinstärken ausprobiert werden, die einem den Entzug von der Tabakzigarette erleichtern. Der Unterschied zu herkömmlichen Zigaretten besteht in den Inhaltsstoffen.

Das britische Gesundheitsministerium fand in diesem Zusammenhang heraus, dass elektronische Zigaretten um 95 % weniger schädlich als Tabakzigaretten sind. Zusätzlich kommen die neuen E-Zigaretten im trendigen Look daher, für den sich niemand mehr genieren muss. Klobige Apparaturen waren gestern, heutige E-Zigaretten überzeugen mit schlankem Design und schlichtem Auftreten. Nicht ohne Grund zeichnet sich also der Trend zur E-Zigarette für das Jahr 2016 ab.

Nähere Informationen:
www.nikoblue.com
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