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Beckenbodentraining

Gezielte Stärkung des Beckenbodens.
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Beckenbodentraining


© nikkolrot.ch / Beckenbodentraining A5 Frau

Die wenigsten Menschen machen sich um den Beckenboden Gedanken. Höchstens man ist betroffen. Dabei nimmt der Beckenboden wichtige Aufgaben wahr: Er gibt den inneren Organen des Bauchraumes Halt, stärkt das Körpergefühl und sorgt für Stabilität. Ein starker Beckenboden sichert die Kontinenz, hilft während der Schwangerschaft und nach der Geburt und unterstützt das sexuelle Empfindungsvermögen. Eine gut trainierte Beckenbodenmuskulatur ist also in vielerlei Hinsicht von Bedeutung, aber welche Muskeln muss man eigentlich trainieren? Woher weiß ich, ob ich die richtigen Muskeln anspanne?

© nikkolrot.ch / Beckenbodentraining - A5-Bildschirm / Zum Vergrößern auf das Bild klicken„Bisher war das gezielte Training der Beckenbodenmuskulatur nur mit einem stark ausgeprägten Körper- bzw. Muskelbewusstsein möglich“, erklärt Dr. med. Gabriela Kieser. „Von Kieser Training wurde eine Technologie entwickelt, mit deren Hilfe das Beckenbodentraining auf einem Bildschirm visualisiert und somit kontrolliert werden kann.“
 

Frauen und Männer sind betroffen


Jede dritte Frau zwischen 35 und 50 Jahren und jede zweite Frau über 50 leidet zeitweilig oder dauernd an unwillkürlichem Harnabgang. „In Stresssituationen, unter körperlicher Belastung oder beim Husten, Niesen oder Lachen gehen dabei unwillentlich einige Tropfen Urin ab“, erläutert die Expertin das Problem und weiß: „Männer im fortgeschrittenen Alter, besonders nach Prostataoperationen, sind ebenfalls betroffen.“

Auch im Sport kennt man das Problem des unwillkürlichen Harnabgangs: Laut einer Studie von Jácome (2011) sind von 106 Leichtathletinnen, Basketballerinnen und Fußballerinnen 41,5% von Belastungsinkontinenz betroffen. 95,5% haben dieses Thema noch nie gegenüber einem Arzt oder Betreuer angesprochen. Ein weit verbreitetes Problem also, das jedoch oft aus Scham verschwiegen wird.
 

Gezielt anspannen... Aber was denn?


© nikkolrot.ch / Beckenbodentraining A5 / Zum Vergrößern auf das Bild klicken„Wer regelmäßig seine Beckenbodenmuskulatur trainiert, geht sicherer durchs Leben, hat mehr Selbstvertrauen und steigert somit seine Lebensqualität“, fasst Dr. Kieser die Vorteile zusammen und führt aus: „Sowohl der weibliche als auch der männliche Beckenboden können trainiert werden.“ Allerdings setzt das Training ein gutes Muskelbewusstsein voraus, was jedoch selten vorhanden ist. Bisher war eine gezielte Beckenbodenschulung nötig, um überhaupt zu spüren, welche Muskeln angespannt und trainiert werden sollen. Die von Kieser Training entwickelte Beckenbodenmaschine A5 visualisiert die Kontraktion der Muskeln und hilft so, gezielt die richtigen Muskelgruppen zu aktivieren.

© nikkolrot.ch / Beckenbodentraining A5 Sensortube / Zum Vergrößern auf das Bild klickenKernstück der Maschine ist ein Drucksensor, der waagerecht in die Sitzfläche eingearbeitet ist. Der von msys entwickelte „Sensortube“ für diese Maschine erkennt die Intensität der Kontraktion der Beckenbodenmuskulatur und visualisiert diese auf einem Bildschirm. Das Training erfolgt über eine vorgegebene Abfolge von Kontraktion und Entspannung, deren Intensität vor jedem Training individuell ermittelt wird. Die neue Maschine von Kieser Training ist weltweit die erste Maschine, die in einem „öffentlichen“ Raum zum isolierten Training der Beckenbodenmuskulatur eingesetzt werden kann. Sie ermöglicht ein korrektes Training und die Wirksamkeit kann objektiviert werden. Dies ist bei herkömmlichen Trainingsmethoden wie Yoga, Pilates oder Beckenbodenschulungen nicht möglich.

Nähere Informationen:
Kieser Training GmbH Deutschland
www.kieser-training.de

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