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Sauber arbeiten im Home-Office

Ökologische Reinigungsmittel für eine effiziente Reinigung.
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Home-Office

Sauber arbeiten im Home-Office

Das Home-Office macht sich mit mehr Staub, Fingertappern auf allen Oberflächen und einer stark beanspruchten Küche bemerkbar. Staubsauger, ökologischer Allzweckreiniger, Mikrofasertücher und Baumwolltücher sind die Verbündeten bei der Putzaktion für ein gesundes Wohlfühloffice. Und besonders wichtig für einen klaren Kopf bei der Arbeit: regelmäßig Lüften statt Dauerbeduftung. 

Durch das Arbeiten im Home-Office muss zuhause mehr geputzt werden. Um die Wohnung zwischendurch gut sauber zu bekommen, sind keine Spezialmittel notwendig, eine einfache Ausrüstung reicht. „Gegen Fingertapper auf glatten Oberflächen sind Mikrofasertücher ideal. Holzmöbel werden mit einem Baumwolltuch abgestaubt. Und ein Schuss ökologisches Reinigungsmittel im Wasser hilft bei hartnäckigem Schmutz“, erklärt DI (FH) Harald Brugger MSc, Ökotoxikologe von DIE UMWELTBERATUNG.

Mehr Luft statt Duft

Das Angebot an künstlichen Düften fürs Home-Office ist verführerisch. Aber egal, ob Stäbchen, die in einem Fläschchen mit Duftflüssigkeit stecken, oder Automaten, die in regelmäßigen Abständen Duft in den Raum sprühen − DIE UMWELTBERATUNG rät von all diesen Mitteln ab. Der Duft belastet die Raumluft unnötig mit leichtflüchtigen Stoffen. Das kann zu Kopfweh und auch zu allergischen Reaktionen führen. Wesentlich besser ist es, mehrmals täglich kräftig zu lüften, damit genug Sauerstoff im Raum ist und die CO2-Konzentration sinkt. Das belebt und fördert einen klaren Kopf.

Computer entstauben

Am Arbeitsplatz sammelt sich rasch Staub an. Für den Bildschirm eignet sich ein trockenes Baumwolltuch gut zum Abstauben. Die Tastatur wird durch Staubsaugen auf kleinster Stufe mit der Saugbürste sauber. Der Staubsauger holt Staub und Brösel aus den kleinen Zwischenräumen der Tastatur heraus.

Glatte und raue Oberflächen brauchen andere Behandlung

Glatte Oberflächen wie Glas, Metall und lackierte Flächen werden mit einem Mikrofasertuch sauber. Wenn Fingerabdrücke oder Flecken zu beseitigen sind, wird das Mikrofasertuch „nebelfeucht“ verwendet – also nicht triefend nass, sondern nur leicht befeuchtet bzw. gut ausgewrungen. Holz- oder Kunststoffoberflächen könnten durch Mikrofasern beschädigt werden – für sie sind Baumwolltücher besser geeignet.

Allzweckreiniger gegen Flecken

Sind fette oder klebrige Flecken zu beseitigen, hilft ein ökologischer Allzweckreiniger. Das Mittel einwirken zu lassen, erleichtert die Reinigung. Auf alle Fälle ist die Dosierungsanleitung zu beachten. Überdosierung erzielt nicht mehr Sauberkeit, bringt aber unnötige Chemikalien ins Abwasser.

Desinfektionsmittel sind im Haushalt im Normalfall nicht notwendig. Die Alternativen dazu sind gründliches Händewaschen und die Reinigung von Griffen und Türschnallen mit Allzweckreiniger.

Nähere Informationen:
www.umweltberatung.at/oekorein

Ein Reinigungstipp des 55PLUS-magazin.net.
 
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