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Medikamenten-Kauf im Internet

Warum man auch online nicht auf Beratung verzichten sollte.

Medikamenten-Kauf im Internet

Online-Shopping boomt seit dem Beginn der COVID-19-Krise mehr denn je. So sind viele Konsumenten mittlerweile auch bei der Anschaffung von Medikamenten vom persönlichen Kauf vor Ort abgewichen und bestellen die Produkte im Internet. Doch besonders bei Arzneimitteln ist Vorsicht geboten. Denn mitunter kursieren im Netz gefälschte Medikamente nicht zertifizierter Anbieter, die gesundheitsschädlich sein können. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich an heimische registrierte Internet-Apotheken wie ApoMed.at wenden. Die Online-Apotheke aus Oberösterreich bietet geprüfte Produkte und telefonische Beratung durch geschultes Fachpersonal.

Apotheker Christoph Hoyer 2Intransparente Produktion, lange Lieferwege, potenzielle Fälschungen – die Liste an Risiken beim Online-Kauf von Medikamenten ist lang.  Jedes zweite im Internet angebotene Arzneimittel hält die WHO für eine Fälschung. „Falsche Dosierungen, mangelnde Hygiene bei der Produktion und unsichere Verpackungen sind bei manchen Anbietern leider keine Seltenheit“, weiß auch Apotheker Christoph Hoyer aus Schwertberg im Oberösterreichischen Bezirk Perg, der darüber hinaus mit ApoMed.at eine heimische Online-Apotheke betreibt. Hier können Kunden rezeptfreie Arzneimittel bequem von zu Hause erstehen. Im Gegensatz zu manch anderen dubiosen Plattformen stehen die Qualität der Ware und Kundenorientierung an erster Stelle. So profitieren Online-Shopper von einer Reihe von Vorteilen, die man sonst nur von einer stationären Apotheke gewohnt ist.

Beratung durch Fachpersonal

So bietet ApoMed.at in Kooperation mit der Christophorus Apotheke Schwertberg kostenlose Beratung am Telefon. Auch wenn man nicht persönlich im Geschäft ist, können sich Kunden während der Öffnungszeiten jederzeit darauf verlassen, dass ihre Fragen von fachlich ausgebildeten Apothekern beantwortet werden – und das, ohne bei Hotlines in Warteschleifen festzuhängen oder mit Chatbots oder dergleichen kommunizieren zu müssen. Natürlich stehen die Fachkräfte der Apotheke auch per E-Mail rasch mit Rat und Tat zur Seite. So wird professionell, freundlich und diskret jedes Anliegen behandelt und die Bestellung unkompliziert durchgeführt. Damit werden auch selbstständige Recherchen bei teils zweifelhaften Internet-Quellen, um das geeignete Produkt für die jeweiligen Beschwerden zu finden, obsolet. „Viel zu oft bestellen Leute einfach das erstbeste Produkt, ohne zu wissen, ob es wirklich für sie geeignet ist“, warnt Hoyer.

Online kaufen – aber richtig

Wer im Internet pharmazeutische Präparate kauft, sollte dies nur bei registrierten Apotheken tun, um kein gesundheitliches Risiko einzugehen. „Bei der Gesundheit darf der Preis alleine nicht das ausschlaggebende Kriterium sein“, will Hoyer all jene aufmerksam machen, die womöglich am falschen Platz sparen würden. Legale Internet-Apotheken, die befugt sind, Arzneimittel im Internet zu verkaufen, haben auf ihrer Webseite ein Logo mit weißem Kreuz und grüner Schrift. Anhand einer abgebildeten Flagge ist zudem das Land ersichtlich, in dem die Internet-Apotheke registriert ist. Durch Klicken auf das Logo gelangt man zu der Behörde, die für die Registrierung der Internet-Apotheke zuständig ist, welche in Österreich das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) ist. 

Erleichterung für Senioren

Während junge Menschen mit der digitalen Welt häufig schon automatisch vertraut sind, kaufen Personen der Altersgruppe 60+ meist noch eher vor Ort. Sie zählen jedoch zur absoluten Risikogruppe, wenn es um die Ansteckungsgefahr mit COVID-19 geht. Online-Shopping ist daher eine ideale Möglichkeit, damit ältere Leute selbstständig ihre Erledigungen machen können, ohne sich jedoch in Gefahr begeben zu müssen. Durch die persönliche Telefon-Beratung sind Online-Shopping-Neulinge auch technisch keinesfalls auf sich allein gestellt und können auf die Unterstützung von ApoMed zählen. Der Bestellvorgang auf der Website wird zudem Schritt für Schritt übersichtlich erklärt.

Heimische Wirtschaft unterschützen

Neben den Vorteilen für Endverbraucher ist auch der Volkswirtschaftliche Aspekt nicht außer Acht zu lassen. Während bei nicht zertifizierten Anbietern im Netz oft nicht einmal klar ist, woher die Produkte stammen oder wo der Firmensitz liegt, unterstützt man bei Unternehmen wie ApoMed.at die österreichische Wirtschaft. Regional im eigenen Land einzukaufen, liegt nicht erst seit der Corona-Krise im Trend. Apotheker Hoyer betont: „Bei uns werden natürlich alle Steuern in Österreich bezahlt und es ist ausschließlich Fachpersonal angestellt, das dementsprechend auch ehrlich entlohnt wird.“ Kurze Lieferwege sind ein weiteres Plus, das zudem die Umwelt schont. Um Stammkunden zu belohnen, gewährt ApoMed ab der zweiten Bestellung 10 Prozent Rabatt.

ApoMed.at
wurde 2015 vom Schwertberger Apotheker Christoph Hoyer als eine der ersten österreichischen Online-Apotheken gegründet. Dabei werden Vorteile der Online-Welt, wie zeitliche und örtliche Flexibilität, mit bewährter österreichischer Beratungsqualität kombiniert. In Kooperation mit der stationären Christophorus Apotheke in Schwertberg können sich Online-Kunden auf Wunsch telefonisch (während der Öffnungszeiten) oder per Mail von qualifiziertem Fachpersonal beraten lassen. Mit fachkundiger Beratung und heimischem Qualitätsdenken möchte die echte österreichische Online-Apotheke der internationalen Konkurrenz, die den Markt derzeit dominiert, Paroli bieten.

Weitere Informationen:
https://www.apomed.at

Ein Gesundheitstipp des 55PLUS-magazin.net.
 
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