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Stoßwellen bei Potenzproblemen

Stoßwellentherapie bei erektiler Dysfunktion.
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Stoßwellen bei Potenzproblemen

Männern ist im November gleich zweimal die öffentliche Aufmerksamkeit sicher: Am 3. November findet der von Andrologen der Universität Wien ins Leben gerufene „Men's World Day“ statt: Laut Michail Gorbatschow, dem früheren Staatspräsident der Sowjetunion und seit November 2000 Schirmherr des MWD, ist dessen Ziel die intensive Auseinandersetzung mit der Gesundheit. Männer sollen über Gesundheitsthemen aufgeklärt werden und besser verstehen, wie wichtig diese eigentlich sind. Besonders in Hinblick auf die um durchschnittlich sieben Jahre geringere Lebenserwartung von Männern gegenüber Frauen.
 
© www.tv-wartezimmer.de / TV-Wartezimmer_Stosswelle_ED_1 / Zum Vergrößern auf das Bild klickenZu dieser Aufklärung trägt auch TV-Wartezimmer, Europas größtes Gesundheits-TV-Netzwerk, mit diversen Patientenfilmen rund um die männliche Gesundheit bei. Und was trifft Mann mehr, als wenn er nicht mehr kann? Erektionsstörungen sind sehr belastend – und keine Seltenheit. Eine über mehrere Monate andauernde Erektionsstörung, die einen partnerschaftlichen Verkehr unmöglich macht, ist eine anerkannte Krankheit. Das Klinikum München der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) schätzt die Zahl der betroffenen Männer in Deutschland auf insgesamt etwa drei bis fünf Millionen. Dahinter können organische Ursachen stecken, meist sind es aber Durchblutungsstörungen, die bislang vor allem medikamentös therapiert wurden.
 
Eine schmerzfreie Behandlungsalternative ohne Nebenwirkungen gibt jetzt Hoffnung auf ein erfülltes Sexualleben bei gefäßbedingter Erektionsstörung: Der neue TV-Wartezimmer-Patientenfilm „Stoßwellentherapie bei erektiler Dysfunktion“ erklärt, wie mit einer Sonde Stoßwellen an mehreren Stellen in den Schwellkörper gesendet werden. Diese Druckimpulse führen im Gewebe zu einer Vielzahl von Reaktionen: Die Gefäßfunktion verbessert sich, das Wachstum neuer Blutgefäße wird angeregt und so wird die Blutversorgung langfristig wiederhergestellt. Jede Sitzung dauert etwa zehn Minuten, insgesamt sind zwischen vier bis zwölf Sitzungen nötig. „Gerade bei eher peinlichen Themen wie Impotenz, aber auch Inkontinenz oder Prostata kann Männern sozusagen eine Brücke gebaut werden mit unseren Patientenfilmen für das anschließende Arzt-Patienten-Gespräch!“, erklärt Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer. Das Freisinger Unternehmen erweitert mit seinen Filmen das – nicht nur männliche – Bewusstsein in Sachen Gesundheit.
 
Am 19. November wird zudem der Internationale Männertag gefeiert: 1999 in Trinidad und Tobago als „International Men's Day“ eingeführt und von der UNESCO unterstützt soll dieser das Augenmerk auf Männer- und Jungen-Gesundheit zu legen, das Verhältnis der Geschlechter verbessern, die Gleichberechtigung der Geschlechter fördern und männliche Vorbilder hervorheben.

Nähere Informationen (Quelle):
www.tv-wartezimmer.de

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