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Rizibizi Restaurant in Portoroz, Slowenien

Janko Franetic kocht jetzt auch am Meer.

Rizibizi Restaurant
Vilfanova 10
SLO-6320 Portoroz, Slowenien

Telefon: +386-5-99 35 320
Email: info@rizibizi.si
www.rizibizi.si

Öffnungszeiten: von 12.00 bis 23.00 Uhr. Montags Ruhetag.

Anreise: Map Start Map Ende

Rizibizi Restaurant in Portoroz, Slowenien - Foto: © Rizibizi

Rizibizi mit Aussicht

Igor Kavrecic und Janko Franetic haben nun mit dem Rizibizi Restaurant, das an der Straße von Piran nach Portoroz liegt, ein neues kulinarisches Standbein mit Meeresblick geschaffen. Terrasse im Rizibizi Restaurant in Portoroz, Slowenien - Foto: © Rizibizi Restaurant / Zum Vergrößern auf das Bild klickenDieser reicht von der Bucht in Portoroz über die Salzfelder von Secovlje hin zur kroatischen Seite der istrianischen Halbinsel. Auf der Rizibizi-Terasse hat man während des Essens die Möglichkeit, das Farbenspiel des blauen Meeres und Himmels mit dem Grün des Festlandes zu beobachten.

Janko Franetic - Rizibizi in Portoroz, Slowenien / Zum Vergrößern auf das Bild klickenIgor und Janko haben nicht nur die Gasträume, sondern auch die Küche auf modernsten Stand der Technik gebracht, um ihre Qualitäts-Philosophie bis ins Detail umsetzen zu können. Die schöne Aussicht von der Terrasse und dem Wintergarten ist nur ein Teil der Bühne, mit der sie ihre Genuss suchenden Gäste im Rizibizi erfreuen. In der Küche geht es dann ans Eingemachte. Chefkoch Janko ist mit Leib und Seele dem Land und Meer dieser Region verbunden und möchte seine Freude am guten Essen unpretentiös seinen Gästen im Rizibizi vermitteln und ihnen die Angst vor gutem Essen nehmen, das in einer industrialisierten Welt immer seltener wird.

Genuss im Rizibizi

Crudo im Rizibizi, Portroz / Zum Vergrößern auf das Bild klickenViele sogenannte Fischlokale der Region würden sich schon bei der Zubereitung des Amuse bouche, das uns Janko Franetic nur so nebenbei servierte, die Zähne ausbeißen. Die gegrillten, hauchdünnen Calamaristreifen und der Spinat wurden nur mit einem Schuss lokalem Olivenöl, einer Prise Muskatnuss und Meersalz aus den nahen Salinen gewürzt und die Kombination dieser intensiven Geschmäcker gelang vorzüglich. Am famosen Crudo-Teller waren Branzino, rohe Scampi und Thunfischtartar vertreten. Frische und hochwertigste Grundprodukte blieben in der Substanz unverändert, erhielten jedoch durch die eine oder andere Zutat einen ungeahnten Schliff im Geschmack.

Kastaniengnocchi - Rizibizi, Portoroz / Zum Vergrößern auf das Bild klickenAls Pasta kamen Kastanien-Gnocchi mit geräuchertem Wolfsbarsch an den Tisch. Die leicht körnige Cremigkeit der Kastanien und ihr ureigener Geschmack harmonierten perfekt mit dem zart geräuchertem Fisch. Diese außergewöhnliche Kombination ist nur in den Herbst- und Wintermonaten auf Jankos Speisekarte zu finden und die seltenen Chancen sollte man unbedingt nutzen. Wenn an bestimmten Tagen die Auswahl an Fischen nicht überbordend ist, bleibt das Team im Rizibizi seinem Credo treu und beschränkt sich auf das Trüffel im Rizibizi, Portoroz / Zum Vergrößern auf das Bild klickenVorhandene. So kam auch der Branzino zu weiteren Ehren. Diesmal wurde er auf einen Spiegel aus Kürbissauce gesetzt, mit gerösteten Sonnenblumenkernen umgeben und mit weißer Trüffel aus Istrien bestreut. Das Gespür für die richtige Menge der jeweiligen Zutat war außergewöhnlich und von bemerkenswerter Harmonie.

Struklji - Rizibizi, Portoroz / Zum Vergrößern auf das Bild klickenZum Dessert wurde Maroni-Struklji gereicht. Das ausgewogene Verhältnis von Topfen (Quark) und Maronicreme veredelten diese lokale Köstlichkeit auf perfekte Art und Weise.

Für ein fünfgängiges Degustationsmenü sind € 37,-- (€ 48,-- mit Trüffeln) einzuplanen. Á la carte kommt man bei einem viergängigen Menü auf € 45,-- bis € 50,--. Ein Preis-/Leistungsverhältnis, das bei Sichtweite des Meeres selten zu finden ist. Auch bei der Weinbegleitung kann man sich auf die profunden Vorschläge des Rizibizi-Teams verlassen, ein passender Schluck eines ausgezeichneten, regionalen Produzenten ist für jede Speise im Keller.

Ein Lokaltipp von Gustav Schatzmayr.

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