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Museum der Schönen Künste, Budapest: Ausstellung Klimt und die Anfänge der Wiener Sezession

Das Museum der Schönen Künste in Budapest zeigt Werke von Gustav Klimt und die Wiener Sezession.

Ab 30. September dieses Jahres bis 4. Januar 2009 ist eine Ausstellung der Wiener Albertina im Budapester Museum der Schönen Künste zu Gast:

Unter dem Titel „Klimt und die Anfänge der Wiener Sezession“ widmet sie sich im Nachgang zur Hodler-Retrospektive nicht nur der Geburt der modernen Malerei, sondern gleichzeitig auch den Wurzeln der Wiener Sezession. Zeichnungen und vervielfältigte Grafiken spielten in dieser Frühzeit unmittelbar nach der Gründung des gleichnamigen Vereins (1897) eine besonders bedeutende Rolle.

Anhand der in der Ausstellung gezeigten Zeichnungen und Grafiken wird ersichtlich, dass es sich um eine Strömung handelt, die mit zweidimensional wirkenden, fleckenartigen Oberflächen arbeitet. Zusätzlich ergänzt das Museum der Schönen Künste die grafischen Exponate durch bedeutende Gemälde und gibt so die Möglichkeit, die Arbeiten in einem neuen Kontext kennen zu lernen.

Die dreimonatige Ausstellung "Klimt und die Anfänge der Wiener Sezession" kann von 30. September 2008 bis 4. Januar 2009 täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr besichtigt werden; Montag geschlossen. In der Regel kostet der Eintritt 1.200, ermäßigt 600 Forint (etwa 4,80 bzw. 2,40 Euro).

Museum der Bildenden Künste

Szépmüveszeti Múzeum
H-1140 Budapest, Hösök tere
Telefon: +36-1/469 71 00
www.szepmuveszeti.hu

Ein Kulturtipp von Edith Spitzer.

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