![]() |
|
| |
|
Navigation
Reisen
Lokale
Gesundheit
Rezepte
Verlag 55PLUS
Links
Kleine Tarockecke zum Großtarock Modern Wiener Art (39)
Pagat Nullvalat im 2. Nachschauen. Wie eine falsche Überlegung durch eine solche eines Gegenspielers doch noch zum Erfolg führt.
Aus welchem Grund immer, wenn man zwei Farbkarten behalten muss, ist es falsch, beide von einer Farbe zu behalten, denn das bedeutet den sicheren Verlust des Spieles, wenn diese Farbe nach dem ersten Stich nicht nachgespielt wird.
In der schwierigen Situation, die anderen Farben kurz zu haben und noch dazu mit Königen und Damen und nur 4 Tarock entschliesst sich der Gegenspieler nach seiner Überlegung, dass der Pagat Nullvalat Spieler keine zweite Karte dieser Farbe behalten hat, zum Nachspielen dieser Farbe und erwartet eine Tarock darauf. Damit hat er den Pagat freigespielt, weil der Spieler entgegen der Regel doch zwei Karten gleicher Farbe behalten hat.
Wie bei minus mal minus plus heraus kommt, so kommt bei den Überlegungen zu diesem Spiel bei falsch und falsch ein richtig und somit ein Spielgewinn heraus.
Andererseits wäre es sehr schwierig gewesen, den Pagat Nullvalat aufzuhalten, wenn der Spieler, wie es richtig sein sollte, eine andere Farbkarte behalten hätte. Ob es gelungen wäre, dass der Partner in die Lage kommt, seine lange Farbe anzuzeigen und wenn, ob er dann hätte übernehmen können, bleibt dahingestellt. Ausserdem hätte die kritische Farbe abgeschmiert werden müssen und zwar von beiden Partnern.
Spieltage jeden Dienstag und Donnerstag von 10.00 bis 17.00 Uhr im Café Schopenhauer, 1180 Wien Staudgasse 1.
Information im Café Schopenhauer zu den Spieltagen oder bei
Kurs- und Turnierbetreuer Kurt Doleysch - Telefon: +43-1-334 90 67 oder eMail: ku-do@aon.at
zurück
| 0 Kommentare | ||
| Kommentar schreiben | ||
Folgende Artikel könnten Sie auch interessieren:
Kunst & Kultur
Video Web.TV
Weihnachtsbäckerei
Bad Füssing
Video Web.TV
