Ab etwa elf Uhr laufen wir nicht nur in puncto Schönheit zur Höchstform auf. Wir werden kreativ, Kurzzeitgedächtnis, Rechnen und Sehen funktionieren bestens. Doch dann geht es erst einmal abwärts, auch unserer Hülle sieht man dies an. Puder, Rouge und Lippenstift dürfen jetzt für Korrekturen sorgen. Nachmittags ist die Zeit für die peinvollen Prozeduren, weil das Schmerzempfinden nun nachlässt: Augenbrauen zupfen, Haare mit Wachs entfernen, tiefenwirksame Peelings. Diesen grundsätzlichen Tagesrhythmus haben Wissenschaftler herausgearbeitet. Er muss aber nicht für jeden Menschen genau so gelten. Die innere Uhr ist individuell. Jeder sollte vor allem auf sein Gefühl hören. Das lässt persönliche Abweichungen erkennen.
Quelle: Apotheken Umschau 2/2009 B
zurück



