Wesentlich besser in ihrer Selbsteinschätzung sind dabei Deutschlands Frauen: Für zu dick halten sich 38,6 Prozent von ihnen, tatsächlich zu füllig sind 40,8 Prozent, ein Unterschied von gerade einmal 2,2 Prozentpunkten. Bei den Männern dagegen klaffen Selbsteinschätzung und Realität gewaltig auseinander: Nur gut ein Viertel der befragten Männer hält sich für zu dick (26,2 %). Einen BMI von mehr als 25 haben aber mehr als die Hälfte (51,2 %). Damit ergibt sich ein Unterschied von 25 Prozentpunkten.
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins Apotheken Umschau, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.999 Personen ab 14 Jahren, darunter 968 Männer und 1.031 Frauen.
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