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Wie hängen Inkontinenz und Demenz zusammen und welche natürlichen Möglichkeiten der Vorbeugung gibt

Oft werden Dementkranke auch inkontinent.
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Wie hängen Inkontinenz und Demenz zusammen und welche natürlichen Möglichkeiten der Vorbeugung gibt es?

Bei einem Großteil der Menschen kommt es bereits im Alter von unter 60 Jahren zu einer beginnenden Inkontinenz, mit 70 Jahren leiden bereits 30 Prozent der Senioren an einer Blasenschwäche. Nicht selten beginnen etwa in diesem Lebensabschnitt auch erste Ausfallerscheinungen im Gehirn und es kommt zu einer natürlichen Altersvergesslichkeit. Erst, wenn bestimmte Handlungsabläufe im Alltag nicht mehr optimal ausgeführt werden können, oder wenn wesentliche Stationen in der eigenen Biographie nicht mehr korrekt memoriert werden, sprechen Fachleute von einer beginnenden Demenz.
 
Typischerweise setzen die ersten Symptome einer Demenz etwa um den 65. Geburtstag herum ein, bei Geronten mit einem Lebensalter von über 90 Jahren ist jedoch jeder dritte von einer Demenz- oder Alzheimererkrankung betroffen. Diese Menschen sind dann meist nicht nur urin-, sondern auch stuhlinkontinent, da das Gehirn keine absolute Kontrolle mehr über die Muskulatur hat und wesentliche Informationen nicht mehr zuverlässig weitergegeben werden können. Die Funktion der Schließmuskeln kann bereits viele Jahre früher nachlassen, ein gut trainierter Beckenboden kann sowohl bei Männern als auch bei Frauen eine beginnende Inkontinenz jedoch um Jahre hinauszögern.
 
Das menschliche Gehirn ist den Forschern nach wie vor ein Mysterium
 
Weltweit sind Mediziner seit Jahren in der Hirnforschung aktiv und möchten alles darüber herausfinden, wie das menschliche Gehirn funktioniert oder warum genau eine Demenzerkrankung im Alter eintritt. Während die Forscher immer mehr über die menschliche Denkleistung herausfinden, und dem Mysterium Mensch mehr und mehr auf die Schliche kommen, beugen immer mehr Menschen über 50 einer Demenzerkrankung mit Nahrungsergänzungsmitteln vor. Besonders gut geeignet sind dafür Ginkgo-Präparate, welche es als Tabletten oder Tees zum Aufbrühen gibt. In Mitteldeutschland kommt der Ginkgo-Baum in der Natur ebenso häufig vor, wie der Ahorn in Süddeutschland oder die Pfefferminze in der gesamten Bundesrepublik.
 
Frisch geerntete Ginkgoblätter lassen sich zu einem Gesund-Trunk für das Hirn aufbrühen, wobei der Tee ruhig auch zehn Minuten ziehen kann, ohne bitter zu schmecken. Für Herbst und Winter, in denen keine jungen Ginkgo-Triebe in der Natur zur Verfügung stehen, lassen sich die gefächerten, hellgrünen Blätter gut trocknen, mit einem Mörser zerstoßen nehmen sie besonders wenig Platz weg und lassen sich in großen Keksdosen luftdicht aufbewahren. Am besten kann ein Tee-Ei verwendet werden, wenn aus zerstoßenen Ginkgo-Blätter ein Tee gegen Demenz und Inkontinenz gebrüht werden soll.
 
Die Hirnleistung mit natürlichen Mitteln über viele Jahre erhalten
 
Es gibt noch andere Naturstoffe, welche sich günstig auf die Hirnleistung auswirken können. Viele Menschen berichten von einer konzentrationsfördernden Wirkung von Cannabidiol, welches nicht nur in Tablettenform eingenommen werden kann. Das Gehirn besitzt vielerlei Rezeptoren, über welche CBD (Abk. Cannabidiol) andocken und seine wohltuende Wirkweise entfalten kann. Wer sich detailliert über diesen Gesundmacher von Mutter Natur informieren möchte, findet hier einen kostenfreien CBD Ratgeber für Best Ager.
 
In der Medizin kommt das Cannabinoid CBD zum Beispiel bei Kindern zum Einsatz, wenn sie sich schlecht konzentrieren können. Fachleute sprechen dann von einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Aufmerksamkeitsstörung, welche meist in Kombination mit Hyperaktivität auftritt. Früher nannte man derartig auffällige Kinder einfach „Zappelphillip“ und schob die Schuld für das Fehlverhalten auf das Elternhaus. Heute sind sich Mediziner und psychiatrische Fachleute aber einig, dass ADHS eine Krankheit ist. Anders als bei manchen Virus-Infektionen gibt es bei dieser Form der Konzentrationsschwäche sehr gute Behandlungsmöglichkeiten, wobei viele Familien lieber auf ökologische Alternativen als auf pharmazeutischen Medikamenten zurückgreifen möchten.
 
CBD lindert Vergesslichkeit auf sanfte Weise und verhilft zu mehr Konzentration
 

CBD ist ein Wirkstoff, welcher aus Hanfpflanzen gewonnen wird. Mit dem psychoaktiven THC hat CBD aber nichts zu tun. THC unterliegt derzeit noch dem Betäubungsmittelgesetz in Deutschland, da dieser Wirkstoff stark halluzinogen wirkt, das Denkvermögen vermindert und auch in der Sprache für Ausfälle sorgen kann. Wer den leistungssteigernden Wirkstoff CBD regelmäßig einnehmen möchte, benötigt dafür kein Rezept vom Hausarzt und kann das Nahrungsergänzungsmittel absolut frei und legal in Deutschland kaufen. Im Supermarkt und in der Drogerie gibt es Kaugummis mit einem gewissen CBD-Anteil, außerdem können im Internet folgende Cannabidiol-Produkte mit konzentrationssteigernder Wirkung bestellt werden:
 
- CBD Öl
- CBD Cremes
- CBD Liquid (zum Dampfen in der E-Zigarette)
- CBD Kristalle

 
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