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Wenn der Husten nicht vergeht

Tipps für gereizte Hälse.
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Halsschmerzen, Schnupfen, Heiserkeit - Erkältungen erwischen im Winter fast jeden. Wenn die Erkältung überstanden ist, etwa nach einer Woche, kommt meist der Husten. Der ist besonders lästig, denn wenn man abends im Bett liegt und mit dem Hustenreiz kämpft, findet man oft Stunden lang keinen Schlaf. Leider ist so ein Erkältungshusten sehr hartnäckig. Denn dieselben Viren, die uns erst die Erkältung eingebrockt haben, sind auch für den Husten verantwortlich.

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Wenn die Erkältung abklingt, wandern häufig die Viren vom Kopf hinunter nach unten und zwar über den Hals in die Lunge. Dort werden dann von den Viren die Schleimhäute angegriffen und ein Husten ist die Folge.

Besonders, wenn man nicht schlafen kann, sollte man den Husten behandeln. Oft hat man mit den bewährten Mitteln gute Erfolge:
Ein Allheilmittel gibt es nicht. Am besten helfen Lutschpastillen mit Salbei oder Eukalyptus, notfalls aber auch ganz normale Bonbons oder Eibischteig. Um das Abhusten zu erleichtern, haben sich Erkältungsbäder mit ätherischen Ölen bewährt.

Hinter einem Erkältungshusten kann unter Umständen auch etwas Ernsteres stecken. Vorsichtig sollte man sein, wenn der Husten nach längerer Zeit nicht besser wird:
Wenn der Husten mehr als zwei Wochen anhält, sollten Sie dringend einen Arzt aufsuchen, Gleiches gilt bei Fieber und vor allem auch bei Atemnot. Klären Sie ab, ob eventuell Asthma oder eine Bronchitis für den Husten verantwortlich sind.

Quelle: Apotheken Umschau, DE

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