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Wege aus der Stressfalle

Burn-out-Syndrom früh erkennen und Gegenstrategien entwickeln.
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Ab und zu hat jeder von uns Stress und der kann uns ja auch beflügeln. Wer Situationen aber häufig als bedrohlich empfindet und die angehäufte Energie nicht gezielt abbaut, gerät in einen dauerhaften Alarmzustand bzw. chronischen Stress. Jeder Dritte in Deutschland leidet permanent an Stress-Symptomen, berichtet die Apotheken Umschau.

Die Ursachen sind sehr vielfältig. Das kann eine hohe Arbeitsbelastung sein aber auch schlechte Arbeitsbedingungen, Mobbing am Arbeitsplatz oder auch Zeitdruck. Das alles können Ursachen für das Burn-out-Syndrom sein. Bei Frauen kommt noch dazu, dass sie häufig Familie und Beruf unter einen Hut bringen müssen, diese Doppelbelastung. Aber trotzdem sollte man sich bewusst sein "Ausbrennen" kann jeden treffen, Männer und Frauen.

Es gibt vielerlei Symptome, um ein Burn-out-Syndrom zu erkennen.

Sehr frühe Symptome sind beispielsweise Reizbarkeit, Lustlosigkeit, aber auch Rückenschmerzen und Schlafstörungen. Später mündet das denn in eine völlige emotionale Erschöpfung, in Frustration, Angst, Hoffnungslosigkeit und vor allem in eine sehr negative Einschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit.

Häufig gesellen sich auch körperliche oder psychosomatische Symptome wie Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen oder Depressionen dazu. Dieser negative Stress baut sich nicht unbedingt von alleine ab, sondern man sollte sich professionelle Hilfe suchen.

Da gibt es mehrere Angebote: Angeboten werden verschiedene Stressbewältigungsprogramme wie Autogenes Training, Biofeedback oder auch Seminare. Wichtig ist es aber in jedem Fall: Man muss lernen die Balance zwischen der Arbeit und den privaten Bedürfnissen wieder herzustellen und man muss selber für sich herausfinden, was den Stress eigentlich verursacht, denn die Auslöser sind individuell sehr unterschiedlich.

Das Leben wieder selbst steuern und seine persönlichen Stärken erkennen, ist das Ziel der Kurse. Wie ein einwöchiges Seminar abläuft und  wie sich die Teilnehmer während und nach dem Kurs fühlen, kann man in der Apotheken Umschau nachlesen.

Quelle: Apotheken Umschau, DE

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