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Umstieg auf eine Gleitsichtbrille

Angenehmer Sehkomfort trotz anfänglichen Schwierigkeiten.
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© britta60 - Fotolia.com / Brille - besser sehen

Ein Umstieg auf eine Gleitsichtbrille – Angenehmer Sehkomfort trotz anfänglichen Schwierigkeiten


Zunehmend häufiger treffen Brilltenträger die Entscheidung, vom klassischen Brillenglas auf das Gleitsichtbrillenglas umzusteigen. Allerdings handelt es sich hierbei vor allem um jüngere Menschen. Ältere Brillenträger sind oft zurückhaltend. Dies kann unterschiedliche Gründe haben. Teilweise halten sie sich zurück, weil ihnen Bekannte davon abraten, manchmal haben sie entsprechende Brillen auch schon beim Optiker probiert, konnten sich damit jedoch nicht anfreunden.

Generell ist die Gleitsichtbrille jedoch eine gute Wahl. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass das Brillenglas in drei verschiedene Zonen eingeteilt ist. Die obere Zone des Glases ist für das Sehen in die Ferne optimiert. Die mittlere Zone ist für Zwischenentfernungen optimiert, die untere Zone unterstützt wiederum das Sehen im Nahbereich. So genannte Trifokalgläser können dies zwar auch, allerdings verfügen solche Gläser über harte bzw. unmittelbare Übergänge zwischen den Zonen. Bei der Gleitsichtbrille verhält sich dies vollkommen anders. Die Übergänge sind fließend was – bei entsprechender Gewöhnung – einen noch größeren Sehkomfort verspricht.
 

Übelkeit und Schwundelgefühle sind oft Nebenwirkungen bei der Gewöhnungsphase


Die Gewöhnung ist jedoch der springende Punkt. Gerade Personen, die Brillen bereits seit vielen Jahren tragen aber noch noch keine Brillen mit Gleitsichtgläsern hatten, fällt die Umstellung ungemein schwer. Es kann durchaus vorkommen, dass ihnen zunächst ein wenig schwindelig wird oder sie nicht in jedem Bereich gut sehen. Oft müssen sie sich sehr konzentrieren, was wiederum zu Erschöpfung führen kann. Die Praxis zeigt jedoch, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis man sich an das Sehen mit Gleitsichtbrillengläsern gewöhnt hat. Jungen Menschen fällt die Umstellung meist leicht, doch auch ältere Menschen können dies innerhalb einiger Wochen schaffen. Letztlich sind nur zwei Dinge wichtig. Zum einen muss die Brille wirklich passen: Eine exakte Abstimmung der Gläser ist ungemein wichtig. Zum anderen gilt es am Ball zu bleiben und eine Gleitsichtbrille auch wirklich zu tragen.
 

Optiker sind eine gute Anlaufstelle für professionelle Beratung


© Tyler Olsen - Fotolia.com / Brille - besser sehen / Zum Vergrößern auf das Bild klickenDie Abstimmung der Brille auf den Brillenträger ist in der Tat nicht zu unterschätzen. Beim Kauf einer Gleitsichtbrille gilt es daher nichts zu überstürzen. Interessenten sollten sich ausreichend Zeit nehmen und einen Optiker aufsuchen, der ebenso viel Zeit für seine Kunden nimmt. Dementsprechend sollte auch ein Sehtest erfolgen bzw. Bestandteil der Beratung sein. Eine Ausnahme ist höchstens dann akzeptabel, wenn zuvor ein Sehtest beim Augenarzt durchgeführt wurde.

Eine empfehlenswerte Anlaufstelle rund um Beratung und Kauf von Gleitsichtbrillen ist Apollo Optik. Auf dem Markt findet sich kein anderer Optiker, der eine solch umfassende Beratung anbietet und gleichzeitig so viele Gleitsichtbrillen verkauft. Zumal ein Gang zu Apollo Optik auch aus preislichen Gründen attraktiv ist. Gleitsichtgläser gelten nämlich als die teuersten Brillengläser am Markt, doch bei Apollo gibt es ausschließlich Gläser in sehr hoher Qualität – und das zum fairen Preis. Zumal der Optiker derzeit mit einer Jubliäumsaktion aufwartet, die einen Rabatt in Höhe von 30 Prozent sowohl auf die Gläser als auch auf das Gestell verspricht.

 
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