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Tschechische Adelssitze: Palais Lobkowicz

Das Palais Lobkowicz auf der Prager Burg kann nach der Renovierung wieder besichtigt werden.
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Palais Lobkowicz
CZ-119 08 Prag 1, Prager Burg

Telefon: +420 315 709 111
eMail: info@lobkowiczevents.cz
www.lobkowiczevents.cz

Palais Lobkowicz in Prag, CZ

Öffnungszeiten: täglich von 10:30 bis 18:00 Uhr

Das Palais Lobkowicz auf der Prager Burg

Palais Lobkowicz, Prag / Zum Vergrößern auf das Bild klicken Der Hradschin in Prag ist eine Welt für sich und heute noch Spiegelbild adeliger Repräsentation durch viele Jahrhunderte. In der Nähe des Königs siedelten die ältesten und mächtigsten böhmischen Familien. Ähnlich wie in Wien, wo das Palais Lobkowicz in der Nähe der Hofburg erbaut wurde. Die Rosenberg, die Lobkowicz, die Czernin, die Dietrichstein u.a. bekamen Baugelände auf dem Hradschin und scheuten keine Kosten, ihre Stadtresidenzen prächtig auszustatten.

Ausstellungs- und Besichtigungsräume

Palais Lobkowicz in Prag, CZ - croll-room / Zum Vergrößern auf das Bild klicken Am Übergang zum „Goldenen Gässchen“ steht das Palais Lobkowicz, das 1753 in deren Besitz kam und nach Plänen von Giovanni Alliprandi erbaut wurde. Nach Rückgabe an die Familie nach 1990 wurden die Räume vorbildlich renoviert und die fürstlichen Sammlungen untergebracht. Die komplette Familiengeschichte mit den wichtigsten Exponaten, Waffen und Bildern ist zugleich ein Streifzug durch die Geschichte der Monarchie, während die Bildergalerie Namen wie Canaletto, Breughel, Velasquez präsentiert.
Palais Lobkowicz, Prag - Beethoven-Zimmer / Zum Vergrößern auf das Bild klickenAlte Musikinstrumente und Manuskripte von Mozart und Beethoven finden sich ebenso wie kostbare Tafelservice und kirchliches Gerät. 

Prager Jesulein

Palais Lobkowicz, Prag - Kapelle / Zum Vergrößern auf das Bild klicken Berühmt wurde Polyxena von Lobkowicz, die das Prager Jesulein 1628 dem Karmeliterorden zur Verehrung übergab; da dieser kleinen Wachsfigur Wunderkraft zugeschrieben wurde, wurden nicht nur kostbare Kleider dafür angefertigt, sondern auch unzählige Kopien im ganzen Land verteilt. Auch heute noch wird die Kirche gerne besucht und die Figur verehrt.

Ein Kulturtipp der 55PLUS-Kunstexpertin Helga Högl.

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Kommentare
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  von Heini am 15.02.2008 18:05
Da lässts sich wohnen!
Antworten
   von Eri am 15.02.2008 18:05
 Das stimmt!
 Antworten
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