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Stadtmuseum, Kitzbühel: Ausstellung Hilde Goldschmidt und Friedrich Karl Gotsch
Stadtmuseum, Kitzbühel: Ausstellung Hilde Goldschmidt und Friedrich Karl Gotsch - eine Beziehung
Die Ausstellung beleuchtet anhand von Schlüsselwerken der beiden Künstler die gemeinsame Zeit als Künstlerpaar. Die 1897 in Leipzig geborene Malerin Hilde Goldschmidt hat mit Unterbrechungen durch die NS-Zeit und die Jahre nach 2. Weltkrieg 36 Jahre in Kitzbühel gelebt.
Ihr Leben, als Frau und als Halbjüdin steht geradezu beispielhaft für das künstlerische, wie gesellschaftliche Klima in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Mit ihrem Studien-und späteren Lebensgefährten Friedrich Karl Gotsch teilte Hilde Goldschmidt das Schicksal der um 1900 geborenen „verschollenen Generation“.
Im Mittelpunkt stehen ihre Reisen in den 1920er Jahren, die sie nach New York, Paris, Südfrankreich und Capri geführt hatten, und die wesentlich waren für die Entwicklung beider Künstler.
1933 kam es mit dem Beginn des Naziregimes zur Trennung des Paares. Gotsch ging nach Berlin und wurde 1939 zur Wehrmacht einberufen. Goldschmidt floh als Halbjüdin den Verfolgungen der Nationalsozialisten ausgesetzt 1939 zu ihrem Bruder nach London.
Die Ausstellung zeigt auch, wie sich das künstlerische Werk von Hilde Goldschmidt und Friedrich Karl Gotsch nach dem 2. Weltkrieg individuell weiterentwickelt hat.
Die Ausstellung "Hilde Goldschmidt & Friedrich Karl Gotsch - eine Beziehung" ist bis 19. Februar 2012, Dienstag bis Sonntag von 14:00 bis 18:00 Uhr, Samstag 10:00 bis 18:00 Uhr, geöffnet.
Museum Kitzbühel
A-6370 Kitzbühel, Hinterstadt 32
Telefon: +43-5356-67 274
eMail: info@museum-kitzbuehel.at
www.museum-kitzbuehel.at
Ein Kulturtipp der 55PLUS-Kunstexpertin Helga Högl.
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Ihr Leben, als Frau und als Halbjüdin steht geradezu beispielhaft für das künstlerische, wie gesellschaftliche Klima in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Mit ihrem Studien-und späteren Lebensgefährten Friedrich Karl Gotsch teilte Hilde Goldschmidt das Schicksal der um 1900 geborenen „verschollenen Generation“.
Im Mittelpunkt stehen ihre Reisen in den 1920er Jahren, die sie nach New York, Paris, Südfrankreich und Capri geführt hatten, und die wesentlich waren für die Entwicklung beider Künstler.
1933 kam es mit dem Beginn des Naziregimes zur Trennung des Paares. Gotsch ging nach Berlin und wurde 1939 zur Wehrmacht einberufen. Goldschmidt floh als Halbjüdin den Verfolgungen der Nationalsozialisten ausgesetzt 1939 zu ihrem Bruder nach London.
Die Ausstellung zeigt auch, wie sich das künstlerische Werk von Hilde Goldschmidt und Friedrich Karl Gotsch nach dem 2. Weltkrieg individuell weiterentwickelt hat.
Die Ausstellung "Hilde Goldschmidt & Friedrich Karl Gotsch - eine Beziehung" ist bis 19. Februar 2012, Dienstag bis Sonntag von 14:00 bis 18:00 Uhr, Samstag 10:00 bis 18:00 Uhr, geöffnet.
Museum Kitzbühel
A-6370 Kitzbühel, Hinterstadt 32
Telefon: +43-5356-67 274
eMail: info@museum-kitzbuehel.at
www.museum-kitzbuehel.at
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Archiv Jan-Feb 2012
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