Einst Sehnsuchtsort von Tuberkulose Patienten aus ganz Europa, sind die Nobelorte Davos und Klosters heute ein Eldorado für Wanderer, Radfahrer und Golfer.
Es ist dieselbe Luft, die vor über 100 Jahren Kranke aus halb Europa ins Landwassertal lockte: klar, rein und von einer Frische, die das Atmen zur Wonne werden lässt. Nur begegnen einem heute im Davoser Hochtal keine in Decken gehüllten Kurgäste mehr, sondern Wanderer mit Stöcken, Mountain- und Gravelbiker auf atemberaubenden Trails und Golfer, die auf 1560 Metern über dem Meer ihren Ball in einer fantastischen Bergkulisse abschlagen. Den meisten ist Davos Klosters vor allem als Winterdestination ein Begriff – dabei ist der Sommer hier oben womöglich das besser gehütete Reisegeheimnis. Und alles begann, wie so vieles in Davos, mit einem Arzt und einer Idee, die man zunächst schlichtweg für einen Wahnsinn hielt.
Als der deutsche Mediziner Alexander Spengler (1827-1901) 1853 in das abgelegene Bergbauerndorf Davos kam, tat er dies nicht ganz freiwillig. Der einstige Jurastudent hatte sich 1849 am Badischen Maiaufstand beteiligt und war nach dessen Scheitern als politischer Flüchtling in die Schweiz geflüchtet, wo er in Zürich Medizin studierte. Im Landwassertal nahm er die Stelle des sogenannten Landschaftsarztes an, die seit Jahren vakant war, und machte dort eine Beobachtung, die sein Leben und das Schicksal des Ortes verändern sollte: Kein Einheimischer schien an der gefürchteten Schwindsucht zu erkranken, die andernorts jährlich Zehntausende dahinraffte. Davos, so folgerte Dr.med. Spengler, sei ein „immuner Ort“ – und das raue, trockene, sonnenreiche Höhenklima nicht nur schützend, sondern heilend.
Seine Idee, den Kranken eine Kur im Hochgebirge zu verschreiben, womöglich noch mitten im Winter, galt Fachkollegen zunächst als abwegig. Spengler blieb dabei. Er verordnete stundenlange Liegekuren auf sonnigen Balkonen, kräftigende Kost, Milch – und, wenn überhaupt, nur mäßige Bewegung an der frischen Luft. Auch um den Vorwurf zu entkräften, er wolle die Schwindsucht „nur durch Bergsteigen“ heilen. Sein Erfolg blieb nicht aus.
Im Februar 1865 kamen mit dem Arzt Friedrich August Unger und dem Buchhändler Hugo Richter die ersten Winterkurgäste; wenige Jahre später eröffnete Spengler gemeinsam mit dem reichen Niederländer Willem Jan Holsboer das erste große Kurhaus. Dank Holsboer, der die Eisenbahn von Landquart nach Davos baute und so zum Begründer der Rhätischen Bahn wurde, ist aus dem 1700-Seelen-Dorf binnen weniger Jahrzehnte eine der bekanntesten Kurstätten Europas geworden, mit Luxussanatorien, in denen sich ein zahlungskräftiges internationales Klientel niederließ, und einem Kurbettenbestand in rund 50 Sanatorien, der um 1945 an die dreitausend heranreichte.
Sein literarisches Denkmal erhielt dieses Davos durch einen Besucher, der eigentlich gar nicht bleiben wollte. Thomas Mann kam 1912 nach Davos, um seine an einem Lungenspitzenkatarrh leidende Frau Katia im Waldsanatorium, dem heutigen Waldhotel Davos, zu besuchen. Aus diesem Aufenthalt und der besonderen Atmosphäre in der Höhenklinik entstand zwölf Jahre später „Der Zauberberg“. Das legendäre Sanatorium Schatzalp, 1900 im Jugendstil eröffnet, gilt als eine der Inspirationsquellen des Romans; heute ist es ein Hotel, das stolz auf seine große Vergangenheit verweist. Dass die medizinische Theorie hinter alldem später ins Wanken geriet – Katia Mann etwa war, wie sich zeigte, nie tuberkulosekrank –, tut der Faszination keinen Abbruch. Als in den 1950er-Jahren wirksame Medikamente die Höhenkur überflüssig machten, wurden aus vielen Sanatorien Hotels, und aus Liegehallen Sonnenterrassen. Geblieben ist die reine Höhenluft und eine Region von Weltruf.
Wer „Davos Klosters“ sagt, meint zwei recht unterschiedliche Protagonisten unter einem Namen. Davos ist die Stadt in den Bergen: geschäftig, kosmopolitisch, im Jänner Bühne des Weltwirtschaftsforums, das ganze Jahr über ein Ort der Kongresse, Sport- und Musikveranstaltungen und Kunstausstellungen. Hier fand Ernst Ludwig Kirchner nach seiner Erschöpfung neue Schaffenskraft; das nach ihm benannte Museum würdigt sein expressionistisches Werk. Davos ist urban, mitunter nüchtern gebaut, und macht aus seiner exzentrischen Betriebsamkeit kein Hehl.
Klosters dagegen, rund fünfzehn Autominuten talauswärts im oberen Prättigau gelegen, ist genau das Gegenteil. Ein beschauliches Dorf wie aus dem Bilderbuch, rund viertausend Einwohner, hübsche Chalets statt protziger Betonbauten, und ein bewusst gepflegtes Understatement. Dass hier seit den 1950er-Jahren Hollywoodgrößen von Greta Garbo bis Gene Kelly logierten – „Hollywood on the Rocks“, wie der Spitzname lautete – und seit 1978 der heutige König Charles III. jedes Frühjahr zu Gast ist, hat den Ort nie seine Bodenhaftung verlieren lassen. Man begegnet den prominenten Gästen vielmehr im Dorfladen als auf dem Laufsteg. Verbunden sind die beiden Orte nicht nur durch den gemeinsamen Markennamen, sondern durch das traditionsreiche Parsenn-Gebiet, das von Davos aus mit der Parsennbahn und von Klosters aus mit der Gotschnabahn ganzjährig erreichbar ist.
Rund 700 Kilometer markierte Wanderwege ziehen sich durch die Region, von der gemütlichen Talrunde bis zur hochalpinen Gratwanderung. Kulturell Interessierte nehmen den Thomas-Mann-Weg hinauf zur Schatzalp mit ihrem alpinen Botanischen Garten, ein Spaziergang durch die literarische Kulisse des „Zauberbergs“.
Stille, geheimnisvolle Täler erstrecken sich von Davos Klosters aus in die Bergwelt. Das Sertigtal ist ihr romantischstes: die alten Walserhäuser, die schmale weiße Kirche "Hinter den Eggen" vor der wuchtigen Kulisse der Ducankette, die Sertiger Wasserfälle, das Dörfli am Talschluss – ein Ort, an dem die Zeit still zu stehen scheint. Weiter, offener und heller wirkt das benachbarte Dischmatal, das in sanftem Anstieg bis zum Restaurant Teufi und hinauf zur Kesch-Region führt.
Das Flüelatal schließlich klettert in großen Kehren zum Pass hinauf. Wer will kann sich mit seinem Bike per Postbus auf den Pass bringen lassen um von dort auf den speziellen Bike-Trails bergab zu gleiten. Auf der Klosterser Seite tut sich mit Monbiel, einer kleinen Walsersiedlung, und dem dahinterliegenden Sardascatal ein weiterer stiller Winkel im hinteren Prättigau auf: von der bewirtschafteten Alp Garfiun bis zur einsamen Alp Sardasca wandert man an der jungen Landquart entlang, die majestätische Silvretta stets vor Augen.
Für Radfahrer sind der Trailpark und die Radtouren in die Täler von Davos Klosters ein Paradies. Mit über 700 Wegkilometern auf mehr als 28.000 Höhenmetern findet sich alles für reine Genussradler und Adrenalin Junkies.
Dass in Davos überhaupt Golf gespielt wird, ist ein spätes Erbe der Kurgäste – und beginnt mit einer kuriosen Randnotiz der Literaturgeschichte. Als Sir Arthur Conan Doyle, der geistige Vater von Sherlock Holmes, wegen seiner lungenkranken Frau in Davos weilte, schlug er 1893 zum Zeitvertreib auf einer Alpwiese die ersten Golfbälle, was, so die Erzählung, bei den Einheimischen auf wenig Gegenliebe stieß. Britische Kurgäste legten dann 1927 im Kurpark einen ersten 9-Loch Platz an; 1929 wurde der Golf Club Davos gegründet, und seit 1966 spielt man an der heutigen Location auf dem, von Donald Harradine 1960 entworfenen 9-Loch-Kurs, auf einem 18-Loch-Kurs. 2010 wurde der Golfplatz großzügig umgestaltet und erneuert. Auf 1560 Metern gelegen, ist der auch für Touristen offene Club, einer der höchstgelegenen Golfplätze der Alpen.
In der Schweiz, dem gelobten Land des öffentlichen Verkehrs reist man am besten per Bahn an. Ab Landquart, dem Tor in das Prättigau, fährt die Rhätische Bahn in gut 75 Minuten auf einer beeindruckenden Trasse über Klosters nach Davos. Wie immer bei Schweizreisen ist eine Investition in einen Swiss Travel Pass ratsam, das großartige "all-in-Ticket".
Dort, wo sich die Reichen und Mächtigen ein Stelldichein geben, gibt es logischerweise viele gute und teure Lokale. Wir möchten aber eine Kultstätte des guten Geschmacks besonders hervorheben, das Restaurant La Martina in Davos Clavadel, an den steilen Berghängen des Sertigtales, wohin von Davos aus die Clavadelerstraße hinaufführt. Martina Fopp leitet das gemütlich elitäre Lokal, in dem Lukas Daniel für das leibliche Wohl sorgt.
Eine regionale Küche mit traditionellen Gerichten auf höchstem Niveau, sowie moderne zeitgenössische Gerichte und Grillspezialitäten vom offenen Buchenfeuer erfreuen den Gaumen. Hinzu kommen edle Weine aus der Schweiz und mediterranen Regionen, sowie hochwertigste Spirituosen. Da sich die Preise zudem unterhalb der Schmerzgrenze befinden, ist ein Besuch von La Martina für Liebhaber guten Essens und Trinkens eigentlich ein Muss. Für jene, die mit Öffis unterwegs sind, gibt es sogar einen eigenen, kostenlosen Shuttle für die Hin- und Rückfahrt ab Davos.
Etwas oberhalb der Häuserzeile, am sonnigen Hang zwischen Davos Dorf und Davos Platz, steht auf gut 1600 Metern strahlend hell und weithin sichtbar das Waldhotel – darüber nur noch Bergwald und frische Luft. 1911 als Waldsanatorium eröffnet, befindet es sich bis heute im Besitz der deutschen Adelsfamilie von Gemmingen. Es galt als besonders nobles Haus: Neben der Schatzalp war es eine der wenigen Kuranstalten mit fließendem Wasser, und seine tiefen, nach Süden gerichteten Balkone – bestückt mit den historischen Liegen – boten die Bühne für die tägliche Liegekur, mit Blick auf das Tinzenhorn.
Berühmt wurde das Haus durch eine seiner ersten Patientinnen. Am 22. März 1912 begann Katia Mann, die Frau Thomas Manns, im eben eröffneten Waldsanatorium eine mehrmonatige Kur; Professor Friedrich Jessen hatte bei ihr einen Lungenspitzenkatarrh diagnostiziert. Als ihr Gatte sie 1912 für drei Wochen besuchte und sich im feuchtkalten Wetter selbst eine Bronchitis zuzog, erklärte ihn Jessen kurzerhand für „etwas tuberkulös“ und kurbedürftig – genau jenes Erlebnis, das Mann später seinem Romanhelden Hans Castorp andichten sollte. Aus seinen Eindrücken und Katias Briefen aus dem Sanatorium entstand „Der Zauberberg“ (1924): Das Haus wurde darin zum „Berghof“, der Chefarzt Jessen zum „Hofrat Behrens“. In Davos galt der Roman zunächst als rufschädigend; die Aussöhnung kam erst Jahrzehnte später. Seit 2008 gibt es sogar einen Thomas-Mann-Weg, der vom Waldhotel hinauf zur Schatzalp führt.
Als in den 1950er-Jahren Medikamente die Tuberkulose besiegten, endete die Sanatoriumsära; 1957 wurde das Waldsanatorium zum Hotel ausgebaut. 2002 folgte ein weitreichender, überwiegend originalgetreuer Umbau. Heute empfängt das Waldhotel seine Gäste als elegantes Viersterne-Superior-Haus mit reichhaltigem Unterhaltungsprogramm und exzellenter Küche.
Dreihundert Höhenmeter über Davos Platz, auf einer nach Süden geöffneten Sonnenterrasse, liegt die Schatzalp – heute ein Berghotel, einst das vielleicht mondänste Sanatorium der damaligen Welt. Auf Initiative des Davoser Kurpioniers Willem Jan Holsboer errichteten die Zürcher Architekten Otto Pfleghard und Max Haefeli das Haus zwischen 1898 und 1900; am 21. Dezember 1900 wurde es als Luxussanatorium eröffnet. Es galt als fortschrittlichste Heilstätte überhaupt: einer der ersten Eisenbetonbauten der Schweiz, mit Bodenheizung, Personenaufzug, eigener Wasserversorgung und einer über hundert Meter langen Fassade, die sich wie eine Reihe windgeschützter Liegeterrassen der Sonne entgegenstreckte. Die Hygiene in dem Haus erreichte ein bis dahin nicht bekanntes Niveau. Auf den berühmten gelben Davoser Liegen verbrachten wohlhabende Lungenkranke aus Großbritannien und Deutschland ihre Kuren, ärztlich geleitet von Holsboers Schwiegersöhnen Lucius Spengler und Edward Neumann, denen hier international beachtete medizinische Eingriffe gelangen.
Weltberühmt wurde die Schatzalp aber nicht durch die Medizin, sondern durch die Literatur – und hier kommt Thomas Mann ins Spiel. 1912 besuchte der Schriftsteller seine Frau Katia, die im Davoser Waldsanatorium des Dr. Jessen wegen eines vermeintlichen Lungenleidens kurte; aus den drei Wochen, die er ihr Gesellschaft leistete, und der eigentümlichen Atmosphäre der Höhenklinik entstand zwölf Jahre später „Der Zauberberg“ (1924), einer der ganz großen Romane des 20. Jahrhunderts. Eigentlich war es Jessens Waldsanatorium, in dem Mann seine Eindrücke sammelte – doch die Schatzalp, die im Roman selbst mehrfach genannt wird und dort als eigenes Haus über dem fiktiven „Berghof“ erscheint, gilt bis heute als Vorbild und Inbegriff des Zauberbergs. Thomas Mann hat sie unsterblich gemacht: Wer heute hinauffährt, sucht weniger das Hotel als den Schauplatz eines Mythos.
Als in den frühen 1950er-Jahren wirksame Medikamente die Tuberkulose besiegten, endete die Ära des Sanatoriums; seit 1953 wird das Haus als Hotel geführt, 1954 wurde es endgültig umgebaut – doch seine Seele, die Jugendstil-Architektur, blieb nahezu unberührt. 2008 als „Historisches Hotel des Jahres“ ausgezeichnet, empfängt die Schatzalp ihre Gäste bis heute im Belle-Époque-Ambiente; die einstige Röntgenkammer ist nun eine Bar, und der von Dr. Edward Neumann 1907 angelegte botanische Garten Alpinum Schatzalp zählt mit rund 3500 Pflanzenarten aus allen Gebirgen der Welt zu den schönsten der Alpen. Während des World Economic Forum (Weltwirtschaftsforums) verwandelt sich der „Zauberberg“ überdies alljährlich in einen der exklusivsten Treffpunkte hoch über Davos.
Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938), Mitbegründer der Künstlergruppe „Brücke“ und einer der bedeutendsten deutschen Expressionisten, kam 1917 nach einem Zusammenbruch im Ersten Weltkrieg nach Davos – und blieb. In der hochalpinen Landschaft fand er zu neuer Kraft und zu einer neuen Formensprache. Berge, Bauern und das karge Licht der Höhe prägten fortan sein Werk. Als 1937 die Nationalsozialisten letztlich seine Kunst als „entartet“ diffamierten, hunderte Werke aus deutschen Museen entfernten und sein Marktwert ins Bodenlose stürzte, schied Kirchner 1938 in Frauenkirch bei Davos freiwillig aus dem Leben. Seine gut zwanzig Davoser Jahre sind der Grund, warum die Stadt heute sein Erbe hütet.
Zunächst zeigte der 1982 gegründete Kirchner Verein die Sammlung in einem alten Postgebäude. Den Neubau stiftete Kirchners Nachlassverwalter Roman Norbert Ketterer, angeregt vom Berner Galeristen und Kirchner-Kenner Eberhard W. Kornfeld. Aus einem Wettbewerb gingen 1989 die jungen Zürcher Architekten Annette Gigon und Mike Guyer hervor; ihr Bau aus Glas, Beton, Stahl und Holz wurde im September 1992 eröffnet – ihr erstes großes Werk und zugleich ein Meilenstein: ein schlichter Lichtbau, aus der Davoser Flachdach-Architektur entwickelt, dessen vier Säle das Tageslicht seitlich in der Oberlichte aufnehmen. 2012 wurde er mit dem Tageslicht-Award ausgezeichnet, dem höchstdotierten Architekturpreis der Schweiz.
Zur Eröffnung mit Hunderten Werken und Skizzenbüchern aus dem Nachlass ausgestattet und seither durch weitere Schenkungen oder Leihgaben gewachsen, beherbergt das Kirchner Museum die umfassendste Sammlung seines Schaffens – aus allen Perioden und Themenkreisen. Für Liebhaber des Expressionismus ist es ein Wallfahrtsort und das jährliche Weltwirtschaftsforum verschafft ihm zusätzlich weltweite Aufmerksamkeit. Jüngere Ausstellungen stellen Kirchner in den Dialog mit zeitgenössischer Kunst und halten das Haus lebendig. Neben dem Zauberberg-Erbe begründet es so eine zweite Identität von Davos, als Begegnungsort von Kunst, Kultur und Architektur.
Die touristisch gemeinsam vermarkteten Orte Davos und Klosters haben eines gemein: eine klare reine Luft und eine beeindruckende Bergkulisse rundherum. Ansonsten sind sie - gelinde gesagt - unterschiedlich ausgerichtet. Klosters als Urlaubsdestination der Hocharistokratie und so mancher Hollywood Stars, das darüber aber überhaupt kein Aufsehen macht, und Davos, das schillernde, mitunter sehr laute Epizentrum der Weltwirtschaftseliten, wovon der Normaltourist aber wenig mitbekommt, sofern es ihn nicht (versehentlich) während des Weltwirtschaftsforums (jeweils im Jänner) oder einer sonstigen hochkarätigen Veranstaltung hierher verschlägt.
Dass Davos Klosters nicht nur im Winter magisch ist, liegt auf der Hand, denn die Natur rundherum ist überwältigend, klarerweise auch im Sommer. Dazu kommt jede Menge Kultur und Kunst, und eine weitere neue Attraktion, die Landwasserwelt Davos Klosters, der wir einen eigenen Artikel gewidmet haben.
Die schier unendliche Vielfalt der Schweiz findet in Davos Klosters einen weiteren spannenden Aspekt. Vom ehemaligen Edel-Luftkurort zur heutigen Alljahres-Destination für Naturbegeisterte, Sportler und Eisenbahn-Fans. Eine beindruckende Region im größten Kanton der Schweiz, Graubünden. Unbedingt eine Reise wert!
Dieser redaktionelle Artikel mit Video ist im Zuge einer medialen Bewerbung der Pullman Class des Bernina Express im 55PLUS-magazin entstanden. Mit freundlicher Unterstützung von Schweiz Tourismus, Wien (www.switzerland.com), Rhätische Bahn AG (www.rhb.ch), Davos Klosters Tourismus (www.davos.com), und Swiss Travel System (www.travelswitzerland.com).