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So gelingt ein Karrierewandel auch mit 55

Auch im Alter das Beste aus sich machen.
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So gelingt ein Karrierewandel auch mit 55

Mit 55 gehört man noch lange nicht zum alten Eisen. Und sich einreden lassen, dass man in dem Alter im Berufsleben nicht mehr vermittelbar ist, sollte man sich sowieso nicht.
Bei einigen sind die Kinder auch schon längst aus dem Haus, Kredite sind abbezahlt und das Leben läuft etwas entspannter. Genau die richtige Zeit, über eine Veränderung nachzudenken. Warum nicht eine Karriere in einem unbekannten Bereich anstreben?

Eine Entscheidung muss her

Will man sich beruflich neu orientieren, muss man seine Ziele klar vor Augen haben.
Auch muss man seine Chancen realistisch einschätzen können und einen konkreten Plan haben. 

Es ist auch empfehlenswert nachzuschauen, in welchen Branchen gerade die Nachfrage nach neuen Arbeitskräften hoch ist. Will man gerne vom Job als Verkäufer in die Medizinbranche und neue Produkte entwickeln? Prima, diese suchen gerade dringend Leute. Oder soll es doch lieber in eine technische Richtung gehen? Vor allem diese boomt gerade und einen möglichen Anfang, einen Job in dieser Richtung einzuschlagen, bietet beispielsweise EPICODE an, eine interessante Plattform für Online-Learning in der Technologiebranche.

Was auch immer es ist, man muss es wissen und bereit sein, den Weg zu gehen. Vielleicht muss man dabei auch mit Absagen rechnen, doch diese bekommen Menschen in allen Altersklassen und sollten nicht als persönliche Wertung gesehen werden.

Warum das Alter nur eine Zahl ist

Hat man in seinem Bereich fundierte Kenntnisse und eine lange Berufserfahrung vorzuweisen, macht sich das in Bewerbungen immer gut. Klar, bevorzugen einige Firmen hauptsächlich junge Bewerber. Dennoch hat sich die Lage in den letzten Jahren geändert: Berufserfahrung ist mittlerweile sehr viel Wert und wird gern gesehen. Da ist das Alter gar nicht mehr so wichtig.

Das Beste aus sich machen

Mit einem gut strukturierten Lebenslauf und einem guten Arbeitszeugnis, kann man auch mit 55 noch einen anderen beruflichen Weg einschlagen. Wichtig ist nur der nötige Wille. Wer sich für eine Tätigkeit brennend interessiert, kann das gerne in dem Bewerbungsschreiben kundtun - das zeigt Initiative und wird bei Arbeitgebern gern gesehen.

Auch die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch sollte als Sieg gewertet werden.
Hat man für den beruflichen Neuanfang vielleicht bereits Kurse besucht oder Bücher gewälzt, kann das gerne angesprochen werden.

Eigeninitiative zeigen

Der Traumjob kommt nicht von allein. Will man sich um eine Beförderung bemühen oder den Beruf gänzlich gegen einen anderen eintauschen, muss man auch in Aktion treten.

Abendkurse und Berufsberater bringen einen beim Verfolgen seiner Ziele weiter. Bleibt man so lange in seinem alten Job, bis sich etwas Neues ergibt, kann man auch dazu noch seine finanzielle Unabhängigkeit sichern.
 
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