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Silver-Generation gewinnt an Bedeutung bei Personalabteilungen

Der demographische Wandel verändert den Arbeitsmarkt.
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it_sen02_webDer demografische Wandel verändert den Arbeitsmarkt: Während immer mehr gut ausgebildete Ältere vorzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden, mangelt es an fachlich qualifiziertem Nachwuchs.

Auch die Wirtschaft entdeckt die Silver Generation für sich. Der Mentalitätswechsel schlägt sich auch in der Personalpolitik nieder. Unternehmen wie Siemens oder BMW erkennen in den jungen Alten mehr als nur kaufkräftige Konsumenten. Wertschätzung erzielt insbesondere die Effizienz altersgemischter Teams.

Eine deutlich steigende Beschäftigung Älterer in Wirtschaft und Gesellschaft bestätigen auch aktuelle Erkenntnisse der OECD. Der Anteil der deutschen Erwerbstätigen im Alter von 55 bis 64 Jahren ist danach von 37,9% im Jahr 1996 auf 41,8% in 2004 gestiegen. Mit einer Beschäftigungsquote von unter 42% bleibt Deutschland damit freilich Schlusslicht im Vergleich zu Schweden (69,5%), Neuseeland (67,2%) und der Schweiz (65,1%). Hier wurde die Notwendigkeit einer Integration Älterer in eine insgesamt älter werdende Volkswirtschaft erkannt.

Online-Redaktion unseres Kooperationspartners ReifeMärkte.de

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