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"Sex Sells" nicht bei männlichen Best-Agern

Eine bislang unangetastete Theorie gerät ins Wanken.
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Die bislang unangetastete Marketing-Theorie "Sex Sells" gerät ins Wanken. Zumindest bei einem Großteil der männlichen Best Ager wirkt diese Art der Werbung nicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Nürnberger Marktforschungsunternehmens Konzept & Analyse in Zusammenarbeit mit der Hamburger Werbeagentur Heuer & Sachse.

Dies sei vorrangig auf die In-Homogenität der Zielgruppe zurückzuführen. Aufgrund dessen zielt Werbung mit Anspielungen auf Sex und Erotik an den eigentlichen Bedürfnissen der Adressaten vorbei, da sie die unterschiedlichen Interessen und Lebenssituationen der verschiedenen männlichen Zielgruppen nicht berücksichtigt.

So strebt etwa der typische Familienmensch vorrangig danach, geordnete Lebensverhältnisse zu bewahren. Daher wirkt stark erotische, rebellische oder jugendliche Werbung zwar kurzfristig reizvoll auf ihn, verspricht aber keine Erfüllung seiner eigentlichen Wünsche und Bedürfnisse. Dies trifft auch auf die anderen Best-Ager Gruppen zu.

"Da schöne Frauen und Sex in der Werbung zwar anregend sein können, aber keine Befriedigung der zentralen Bedürfnisse der Lebenssituation versprechen, verkaufen sie auch nicht", sagt Uwe Lebok, Vorstand bei Konzept & Analyse.

Online-Redaktion unseres Kooperationspartners ReifeMärkte.de

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