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Plasmatherapie bei Arthrose

Mit Eigenbluttherapie die Volkskrankheit Arthrose behandeln.
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Waldspaziergang

Plasmatherapie bei Arthrose

Mit Eigenbluttherapie die Volkskrankheit Arthrose behandeln.

Arthrose: Entstehung und Symptome

Als Arthrose wird der Gelenkverschleiß bezeichnet, der über die altersbedingte Abnutzung hinausgeht. Sie entsteht einerseits durch Fehlstellungen oder Knochenerkrankungen. Andererseits ist übermäßige Belastung wie etwa durch Übergewicht eine Arthrose-Ursache. Dadurch kommt es zu einer über der Norm liegenden Abnutzung des Gelenkknorpels und damit einhergehend zu Knochenveränderungen im Gelenk. Arthrose verläuft am Anfang oft symptomfrei und äußert sich dann mit Anlauf- und Belastungsschmerzen. Auch Gelenkergüsse zählen zu den Arthrose-Merkmalen.

Volkskrankheit Arthrose

Die Gelenkverschleißerkrankung Arthrose ist eine Volkskrankheit. Laut der „Österreichischen Gesundheitsbefragung 2019“ der Statistik Austria leiden in der Altersgruppe 45 bis 59 Jahre rund 13 % der Männer und 18 % der Frauen an Arthrose. Bei den 60- bis 74-Jährigen sind es bereits nahezu jede dritte Frau und jeder fünfte Mann. Und ab 75 Jahren betrifft der Gelenkverschleiß bereits 47 % der Frauen und 28 % der Männer. Erste Arthrose-Erscheinungen treten allerdings schon bei jedem Zweiten ab dem 35. Lebensjahr auf.

Plasmatherapie bei Arthrose

Arthrose an sich ist nicht heilbar. Doch mittlerweile gibt es verschiedenste Möglichkeiten, um den Verlauf der Gelenkserkrankung günstig zu beeinflussen und zu verlangsamen. Das Ziel jeder Behandlung ist es, das eigene Gelenk möglichst lange zu erhalten. Erst im letzten Stadium, der Grad IV-Arthrose, ist eine Gelenkersatz-Operation notwendig. Dabei wird eine Endoprothese eingesetzt.

Um das so lange wie möglich zu vermeiden, bieten sich nichtoperative Behandlungsmethoden wie die Plasmatherapie bei Arthrose an, die unter anderem im Knorpelzentrum Wien durchgeführt wird. Dabei handelt es sich um eine lokale Eigenbluttherapie, welche die Regeneration des Knorpels durch biologische Stimulation fördert. Denn das PRP, das plättchenreiche Plasma, das bei der Eigenbluttherapie ins Gelenk injiziert wird, enthält zahlreiche Wachstumsfaktoren und Proteine. Diese fördern die Zellerneuerung im Gelenk.

Plasmatherapie Zentrifuge im Knorpelzentrum Wien

Wie funktioniert die Plasmatherapie?

Am Beginn der Plasmatherapie wird dem Patienten Eigenblut abgenommen. Dieses wird anschließend in einer medizinischen Zentrifuge aufbereitet und in die einzelnen Bestandteile getrennt. So wird das plättchenreiche Plasma (PRP) gewonnen, welches reich an Wachstumsfaktoren ist. Anschließend wird das PRP in das betroffene Gelenk injiziert, wo es die körpereigenen Regenerationskräfte unterstützt und die Bildung neuer Zellen anregt. Die Vorteile der Plasmatherapie bei Arthrose: Sie ist einerseits nicht invasiv, erfordert also keine Operation. Andererseits kommt dabei nur autologes, also körpereigenes Material zum Einsatz, wodurch die Plasmatherapie besonders gut verträglich ist.

Über das Knorpelzentrum Wien

Das Knorpelzentrum Wien hat sich unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Stefan Marlovits der Diagnostik und Behandlung von Knorpelschäden und Arthrose sowie der individualisierten Knorpelchirurgie verschrieben. Das Knorpelzentrum Wien in der Privatklink Döbling ist Ansprechpartner bei allen Beschwerden rund um Knorpel und Gelenke. https://www.knorpel.at/

Weitere Informationen:
Plasmatherapie bei Arthrose
https://www.knorpel.at/eigenbluttherapie-prp-blutplasmatherapie-wien/

Ein 55PLUS-Gesundheitstipp.
 
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