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Papaya - die gesunde Tropenfrucht

Die tropische Frucht bei Magen- und Verdauungsbeschwerden.
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Die Papaya - das Allheilmittel bei Magen- und Verdauungsbeschwerden

Papaya und Obst

Die aus der Familie der Melonenbaumgewächse stammende Papaya kommt ursprünglich aus Mittelamerika, wahrscheinlich Mexiko und wird heute weltweit in den Tropen und Subtropen kultiviert. Der Name dieser wohlschmeckende Frucht wird aus der Sprache der Awarak-Indianer abgeleitet.

Die Indianer wussten und wissen schon seit Jahrhunderten ob der gesundheitlichen Wirkung der Tropenfrucht. Heutzutage wird die Papaya besonders bei Bluthochdruck, Arterienverkalkung, Übergewicht, Übersäuerung, nervösem Magen, beschädigter Darmflora, Verstopfung, Hautproblemen, Allergien und Infektionen empfohlen.

Der Hauptwirkstoff der Papaya ist das Enzym Papain.

Papain hilft bei der Eiweißverdauung und löst Eiweißrückstände aus dem Darm und dem kollagenen Bindegewebe. Papain wirkt sowohl im sauren Magenmilieu als auch im basischen Dünndarm. Papayas helfen bei einem Mangel an Verdauungsenzymen und Magensäure. Durch das Papain werden die Faserstoffe von Fleisch aufgebrochen und dadurch ist die Papaya besonders für Fleischesser zu empfehlen.

Papaya / Zum Vergrößern auf das Bild klickenNeben Papain enthält die Papaya noch weitere Enzyme und Vitamine (Provitamin A, Vitamin C, eine Fülle an B-Vitaminen, Vitamin E) sowie jede Menge Flavonoide, womit das Immunsystem gegen Umweltgifte, Viren und Bakterien gestärkt und Herzkrankheiten vorgebeugt wird. Papayas sollen anti-deppressiv wirken und aktivieren Gehirn und Nerven. Sie regen Hormone an und schenken der Libido neue Lebensfreude.

Mit ihren Vitalstoffen, Vitaminen, Enzümen, Mineralstoffen und anderen biologisch wirksamen Substanzen setzt die Papaya direkt an den Ursachen der Beschwerden an und bringt unser Immunsystem und andere Körper eigene Regulationssysteme wieder dazu, die Gesundung aus eigener Kraft voran zu treiben.

Schon Christoph Columbus wusste den "Baum der Gesundheit" zu schätzen.

Ein Gesundheitstipp von Edith Spitzer.


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