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Mehr Sicherheit im eigenen Haus in 3 Schritten

Tipps, um das eigene Haus zu sichern und man sich sicher fühlt.
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Mehr Sicherheit im eigenen Haus in 3 Schritten

Sich sicher zu fühlen und sicher zu sein, sind verschiedene, aber nicht voneinander zu trennende Dinge. Obwohl Sicherheit niemals garantiert werden kann, gibt es verschiedene Möglichkeiten, sicherer zu sein. Gerade das eigene Haus sollte ein sicherer Rückzugsort sein. Wir verraten Ihnen 3 essentielle Schritte, um sich sicherer im Eigenheim zu fühlen.

Diebstahlschutz

Wenn jemand in ein Haus eindringen möchte, wird er dafür einen Weg finden. Aber ein Einbrecher hat normalerweise keine Zeit und muss bei seinen Bemühungen Lärm möglichst verhindern. Je mehr Hindernisse die Einbrecher also finden, desto eher geben sie ihr Vorhaben auf.

Gekipptes Fenster by ESpFür einen adäquaten Einbruchschutz sollte bei der Sicherung der Türen folgendes beachtet werden: Ein verriegeltes Schloss schreckt nicht alle Diebe ab. Deshalb sollte die Eingangstür unbedingt mit einer mechanischen Sperre zusätzlich abgesichert werden, um das Aufbrechen der Tür zu verhindern. Außerdem reich die Sicherung der Eingangstür alleine oft nicht. Einbrecher probieren es auch gerne über Hintertüren oder Fenster. Deshalb sollten auch an weiteren Türen sowie den Fenstern im Haus Schutzvorrichtungen sorgfältig angebracht werden.

Für Fenster gelten dabei im Prinzip dieselben Sicherheitsregeln wie für Türen. Was jedoch oft unterschätzt wird: Über angekippte Fenster gelangen Einbrecher ohne Probleme ins Haus, selbst wenn sich die Fenster in höheren Stockwerken befinden.

Feuer- und Unfallschutz

Feuerlöscher by ESpKaum zu glauben, aber beim Fensterputzen, Staubsaugen, Treppensteigen oder Heimwerken zu Hause ist das Unfallrisiko viel höher als im Straßenverkehr. So können unebene oder rutschige Böden, scharfe Werkzeuge sowie unsachgemäßer Umgang mit Strom, Feuer oder giftigen Putzmitteln und Lacken zu Unfällen im Haushalt führen. Solche Unfälle können langwierige und kostenintensive Folgen haben - ein passender Feuer- und Unfallschutz kann Sie vor bösen Alpträumen bewahren.

Neben der passenden Unfallversicherung können Sie sich mit Rauchmeldern vor ungewollten Feuern schützen. Für einen optimalen Schutz, sollten Sie Rauchmelder im Schlafzimmer, Kinderzimmer und Fluren, die als Fluchtwege dienen, installieren. Einen oder mehrere Rauchmelder, die kinderleicht mit 9V-Batterien betrieben werden, zu installieren ist dabei keine Wunschoption, sondern in allen 16 Bundesländern Pflicht.

Versicherungen

Um sich rundum sicher in den eigenen vier Wänden zu fühlen, braucht es noch mehr als eine gute Unfallversicherung. Bevor Sie sich um den Kredit für Ihr Eigenheim bemühen, sollten Sie die Liste an möglichen Versicherungen checken, denn viele Banken bestehen auf dem Abschluss bestimmter Versicherungen und geben Ihnen andernfalls keinen Kredit.

Angefangen von der Bauherrenhaftpflichtversicherung, die Sie als Bauherren versorgt, wenn Schäden im Zusammenhang mit dem Bau bestehen, über eine Feuer-Rohbau-Versicherung, die jegliche Schäden deckt, die durch Brände, Blitzschlag oder Explosionen die Arbeit von Wochen oder Monaten zunichte machen können, bis hin zu einer Bauleistungsversicherung, die unvorhersehbare Schäden, die durch Unwetter und Vandalismus entstehen – oder fahrlässiges Handeln von Bauarbeitern, wenn diese etwa bei Fassadenarbeiten eine Fensterscheibe zertrümmern, ersetzt.

Ein 55PLUS-Tipp.
 
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