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Glucosamin gegen Arthrose

Das müssen Sie wissen.
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© pixabay.com/naturwohl-gesundheit / Arthrocalman_2384253 / Zum Vergrößern auf das Bild klicken

Glucosamin gegen Arthrose – Das müssen Sie wissen

Wer unter Arthrose leidet, freut sich über jede Möglichkeit, die Schmerzen zu minimieren oder zu neutralisieren. Die drei wichtigsten Bausteine, um dies zu erreichen, sind Bewegung, bestimmte Naturheilmittel, aber auch die richtige Ernährung. Hierbei ist vor allem wichtig, dass entzündungsbekämpfende Lebensmittel vermehrt auf dem Speiseplan stehen. Entzündungsfördernde hingegen sollten verschwinden.
 
An dieser Stelle kommt das sogenannte Glucosamin ins Spiel. Was es damit auf sich hat und wie es bei Arthrose hilft, erfahren Sie in den kommenden Zeilen.
 
Unsere Gelenke
 
Knorpel schützt unsere Gelenke und sorgt dafür, dass wir uns schmerzfrei bewegen. Mit zunehmenden Alter nutzt er sich jedoch ab. Schmerzen entstehen und die Arthrose hat Einzug gehalten in die Gelenke. Diese involviert nicht nur Knorpel, sondern auch noch Bänder, Knochen und die Häute der Gelenke.
 
Dennoch ist nicht das Alter allein verantwortlich für den Verschleiß des Knorpels. Auch permanente falsche Belastung beim Sport oder der Arbeit führen dazu. Genauso gehört Übergewicht zu einem Problemfaktor für Gelenke.
 
Insofern ist es wichtig, dass Sie sich um die Gelenke kümmern. Die Folgen von Arthrose sind nämlich sonst starke Schmerzen, Schwellungen, Entzündungen und Steifheit. Das beeinträchtigt Ihr Leben ungemein und führt im schlimmsten Fall zu kompletter Bewegungsunfähigkeit. Glucosamin ist ein Stoff, der Ihnen helfen kann, Probleme mit Arthrose in den Griff zu bekommen.
 
Glucosamin? Was ist das?
 
Glucosamin ist ein sogenannter Aminozucker. Dieser Stoff kommt vollkommen natürlich in den menschlichen Gelenken vor. Betrachtet man ihn rein äußerlich, so sieht er optisch so aus wie ganz normale Glucose. Dieser fehlt jedoch die Aminogruppe, die bei Glucosamin vorhanden ist. Daher stammt auch der Name.
 
Der Großteil des menschlichen Gelenkknorpels besteht aus verschiedenen Glucosaminverbindungen. Das bedeutet also, dass Glucosamin ein essentieller Baustein ist, wenn es um den Schutz des Knorpels geht. Die dauerhafte Einnahme von Glucosamin scheint deshalb auch positive Wirkungen auf den Knorpel zu haben. Es wirkt entzündungshemmend und gleichzeitig knorpelaufbauend. Das ist auch der Grund, wieso Glucosamin offizielle zugelassen ist als Arzneimittel.
 
Die Wirkung von Glucosamin
 
Eine Wirkung tritt normalerweise frühestens nach zwei Monaten, spätestens nach sechs Monaten ein. Hierfür ist die dauerhafte Einnahme wichtig. Wer Glucosamin kombiniert mit anderen Stoffen, kann eine bessere Wirkung erzielen. Zu nennen sind dabei Omega-3, sowie Chondroitin. Diese Stoffe helfen Glucosamin zu verarbeiten und gezielt gegen Arthrose einzusetzen. Weiterhin sind auch Pinienextrakte relevant, da sie im Körper gegen Entzündungen vorgehen und den Stoffwechsel innerhalb des Knorpels verbessern können.
 
Glucosamin selbst liegt normalerweise übrigens in Form eines Sulfats oder eines Hydrochlorids vor. Das verbessert die grundsätzliche Aufnahme, sowie die Stabilität des Stoffes.
 
Über die Glucosamin Erfahrungen gibt es viele weitere Informationen, die an dieser Stelle zu weit führen würden.
 
Auf Kombiprodukte achten
 
Die soeben beschriebene Wirkungsverbesserung von Glucosamin spielt eine entscheidende Rolle bei der Genesung. Hintergrund ist, dass auf dem Markt sehr viele Produkte mit dem Wirkstoff existieren. Da Arthrose jedoch vielschichtig ist, nutzt die einfache Anwendung von Glucosamin oft wenig. Es sollte immer in Kombination mit anderen Präparaten genutzt werden, da nur diese für zusätzliche Unterstützung sorgen.
 
Damit ein Knorpel funktioniert, sich selbst schützen kann und stabil bleibt, braucht er mehr als nur Glucosamin. Er benötigt auch Vitamine, andere Aminosäuren und sonstige Spurenelemente. Das heißt ganz konkret, dass Arthroseprodukte nicht nur auf Basis von Glucosamin aufbauen sollten, sondern immer Kombiprodukte sein sollten. Nur dadurch ist gewährleistet, dass der Knorpel alles erhält, was er benötigt.

 
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