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Garten: Das Kreuz mit dem Paradies

Wie man schwere Gartenarbeit ohne Gesundheitsprobleme genießt.
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Garten / Zum Vergrößern auf das Bild klicken Auch schwere Gartenarbeit muss nicht mit Kreuz- und Gliederschmerzen enden. Wer leicht Probleme mit diesen sensiblen Regionen des Körpers bekommt, sollte sich spätestens zum Beginn der Gartensaison Rat vom Arzt oder Physiotherapeuten holen, wie er falschen Belastungen vorbeugen kann. „Vor allem Arbeiten mit gebeugter und verdrehter Wirbelsäule sind riskant“, sagt die Physiotherapeutin Ulrike Bös aus Schmitten-Seelenberg/Taunus in der Apotheken Umschau.

Bös leitet Patienten im eigenen Garten zum richtigen Arbeiten an. So ist es immer sinnvoll, eine schwere Schubkarre anzuheben, indem man dabei leicht in die Knie geht oder beim Rechen und Harken die Schrittstellung wählt. Jäten geht am besten im „halben Kniesstand“: ein Knie am Boden, das zweite bei aufgesetztem Fuß gebeugt. Gießkanne, Harke oder Rechen werden relativ nah am Körper geführt. So ist die Kraftübertragung aus den Gliedmaßen optimal. Wer grundsätzlich Probleme hat, gebückt oder kniend zu arbeiten, sollte die Anlage eines Hochbeetes in Erwägung ziehen, an dem man im Stehen arbeiten kann. Die beste Vorbereitung ist natürlich, das ganze Jahr über etwas für die Fitness zu tun. Kräftige Muskeln, gute Koordination und Ausdauer helfen auch das grüne Paradies trotz anstrengender Pflege zu genießen.

Quelle: Apotheken Umschau 4/2008 B

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