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Erholung für die Atemwege

Welche Erleichterungen eine Radonwärmetherapie bei Asthma bringt.
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Erholung für die Atemwege

© Gasteiner Heilstollen / Gasteiner Heilstollen - Radonwärmetherapie

Luftnot, Husten, pfeifende Atemgeräusche oder Engegefühl in der Brust - wer an Asthma leidet, kennt diese Symptome nur zu gut. Medikamente lindern die Beschwerden und helfen Anfälle zu kontrollieren, aber dennoch leben die Betroffenen ständig in Angst vor der nächsten Attacke.

Der Asthma-Spray ist immer dabei, schließlich weiß man nie, was unterwegs passiert. Zu dieser psychischen Belastung kommen oft noch Nebenwirkungen. Eine Erholung für die Atemwege kann eine Radonwärmetherapie bringen. Das ist eine natürliche Alternative und hilft den Medikamentenverbrauch und die Anfälle zu reduzieren. Besser bekannt ist diese Methode als Stollentherapie, die bereits eine lange Tradition hat.

Auf Bewährtes zurückgreifen

© Gasteiner Heilstollen / Gasteiner Heilstollen - Einfahrt / Zum Vergrößern auf das Bild klicken"Stollentherapien gelten seit etwa 100 Jahren als bewährte Behandlungsmethode bei Asthma", weiß Dr. Bertram Hölzl, Radon-Experte und ärztlicher Leiter des Gasteiner Heilstollen. "Im Radonthermalstollen profitieren Patienten jedoch darüber hinaus von den positiven Reaktionen durch die Aufnahme von Radon." Denn dieses in der Erdrinde vorhandene Edelgas wirkt immunstabilisierend sowie entzündungshemmend und spricht damit die Ebenen an, die Mediziner als Ursachen für die chronische Atemwegserkrankung ansehen. In Kombination mit dem im Radonthermalstollen vorherrschenden Klima aus hoher Luftfeuchtigkeit und Temperaturen über 37,5 Grad verstärkt sich die Wirkung des Radons noch.

Experten sprechen diesem sogenannten Hyperthermie-Effekt, der im Körper eine Art gewünschtes therapeutisches Fieber auslöst, zudem eine für Betroffene wichtige, krampflösende Wirkung zu. Daneben beruhigt die zu 70 bis 100 Prozent mit Feuchtigkeit gesättigte Luft die Bronchialschleimhaut.

Wieder frei atmen können

Die für Stollen typische, besonders reine Atemluft "frei von Staub, Pollen und Allergenen" trägt zur Erholung der Atemwege bei. "Patienten berichten nach einer Radonwärmetherapie über eine nachhaltige Besserung der Symptomatik sowie deutlich geringeren Cortisonbedarf," weiß Hölzl. "Anfälle und Infekte treten wesentlich seltener auf." Daher zahlt sich eine kleine Auszeit in einem Stollen für Asthmatiker auf alle Fälle aus.

Weitere Informationen finden Sie auf www.gasteiner-heilstollen.com oder www.radonwaermetherapie.com.

Ein Gesundheitsbeitrag von Mag. Anita Arneitz.

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