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CBD bei Herzrhythmusstörungen: Kann es helfen?

Warum kann CBD bei Herzrhythmusstörungen helfen? Angstzustände? Stress? Alle wichtigen Informationen finden Sie in diesem Artikel.
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Kann CBD bei Herzrhythmusstörungen und Herzrasen helfen?

Viele Menschen leiden unter Herzrhythmusstörungen, die nicht nur beängstigend, sondern auch gefährlich sein können – insbesondere ältere Personen berichten über diese Probleme. Der Grund sind Signalstörungen im Herz-Kreislaufsystem. Bei Herzrhythmusstörungen muss natürlich ein Arzt aufgesucht und mit ihm die Thematik besprochen werden. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, Symptome mit natürlichen Mitteln wie beispielsweise CBD Tropfen zu lindern. Ob es sich dabei um eine wirklich sinnvolle und wirkungsvolle Alternative handelt, erfahren Sie in diesem Artikel.


Was verstehen Experten unter Herzrhythmusstörungen (Arrhythmie)?

Unter Arrhythmie versteht man das unregelmäßige Schlagen des Herzens – zu schneller, zu langsamer oder ein stolpernder Herzschlag.

Der Fachbegriff für Herzrasen ist Tachykardie, während der Ausdruck Bradykardie genau das Gegenteil bezeichnet. Egal ob Sie unter Herzrasen oder einem zu langsamen Herzschlag leiden, die Problematik muss mit dem Arzt besprochen werden. Unter Umständen kann es nämlich zum Herzstillstand kommen. Grundsätzlich wird bei über 90 Herzschlägen pro Minute in einem ruhigen Zustand von Herzrasen gesprochen. Zusätzlich gibt es aber noch weitere Einstufungen, die dann in Hypertonie I – III eingeteilt werden.

Die Ursachen von unregelmäßigem Herzschlag können vielfältig sein:
  • Herzmuskelentzündung
  • Kaliummangel
  • Die Schilddrüse funktioniert nicht richtig
Wenn Sie die Vermutung haben, dass auch Sie an der Tachykardie leiden, sollten Sie auf die Nebenbegleiterscheinungen achten. Diese könnten zum Beispiel Herzklopfen, Benommenheit, Schwindel, Übelkeit, Herzstolpern, Brustschmerzen oder auch Kurzatmigkeit sein. In jedem Fall ist es notwendig, einen Arzt aufzusuchen.

Herzrhythmusstörungen natürlich behandeln – alternative Wege

Viele Ärzte betonen, dass diese Erkrankung nur mit Medikamenten, Elektroschocks oder Ähnlichem behandelt werden kann – es gibt jedoch auch Experten, die erklären, dass unter anderem CBD entlastende Auswirkungen auf den menschlichen Organismus und somit auf das Herz-Kreislaufsystem hat.

Warum kann CBD helfen?

Stress kann auf lange Sicht tiefgreifende physiologische Folgen haben und die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen. CBD kann in diesem Zusammenhang für die nötige Entspannung des Körpers sorgen. Durch die Regulierung der Stresshormone kehrt Ruhe in den Organismus ein. Während akuter Stresssituationen produziert der Körper Adrenalin sowie Cortisol, was in bestimmten Augenblicken notwendig ist, um dem Menschen zu signalisieren, dass die Situation nicht gut ist (zum Beispiel bei einer Gefahrenquelle). Wird jedoch ständig Adrenalin ausgeschüttet, steigert sich die Herzfrequenz sowie der Blutdruck. Das wiederum hat langfristige Folgen auf den Organismus. Nehmen Betroffene CBD, dann interagiert das Cannabidiol mit den Rezeptoren des körpereigenen Endocannabinoid-Systems (ECS) und entfaltet dadurch seine Wirkung. CBD kann die Ausschüttung von Adrenalin sowie Cortisol in Zaum halten.

Angst kann ebenfalls Herzrhythmusstörungen fördern. Die Einnahme von CBD Öl gegen Herzrasen, das durch Angstzustände ausgelöst wird, kann in dem Fall sehr effektiv sein. Die Wirkungsweise ist zwar noch nicht vollständig erforscht, Ergebnisse zeigen jedoch, dass sich CBD an die 5-HT1A-Rezeptoren bindet. Im Fachbereich wird dieser Rezeptor auch als Serotoninfühler bezeichnet. Wenn sich Substanzen an diesen Rezeptor binden, dann kann dies unter Umständen dafür sorgen, dass die Ängste abnehmen.

Indem CBD nun mit den Rezeptoren des ECS (CB1 und CB2) interagiert, können verschiedene Körperfunktionen verändert und theoretisch auch Signalübertragungen im Herz-Kreislaufsystem verbessert oder ausgeglichen werden. Zudem kann CBD die Gefäße erweitern oder verengen, was sich am Ende dann besonders bei Herzrasen im Ruhezustand positiv auswirken kann.

Wer statt CBD Öl herkömmliche Arzneimittel gegen Tachykardie einnimmt, macht sich genau dasselbe Prinzip zunutze. Diese docken nämlich auch an die CB1-Rezeptoren an. Wie viele Patienten aber wissen, geht die Einnahme der Medikamente mit vielen Nebenwirkungen einher. Mithilfe der CBD Öl Einnahme kann die Steigerung des Herzschlags auf eine natürliche Art und Weise gehemmt werden.

Es gibt zwar noch keine offiziellen Studien, die die Wirksamkeit von CBD bei Herzrhythmusstörungen bestätigen kann. Es existiert aber eine wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2010, in der Wissenschaftler herausfanden, dass das Herzrasen, das durch die Ischämie ausgelöst wird, mit CBD ausgeglichen werden konnte (Walsh S. et al, Acute administration of cannabidiol in vivo suppresses ischaemia-induced cardiac arrhythmias and reduces infarct size when given at reperfusion). Damit haben Menschen wieder einen normalen Herzschlag.

Begleiterscheinungen von Arrhythmien mit CBD behandeln

Viele Menschen berichten, dass die Herzrhythmusstörungen nicht nur mit dem Stolpern, dem zu schnellen oder langsamen Schlagen des Herzens einhergehen, sondern auch andere Symptome auftreten. Bei einem Schwindelgefühl, Atemnot, bei körperlicher Schwäche und Brustschmerzen können die CBD Tropfen ebenfalls eine positive Auswirkung haben.

Ein 55PLUS-Gesundheitstipp.
 
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