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Automatikuhren: Tipps, Styles, Trends

Automatikuhren liegen nach wie vor im Trend.
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© pexel.com / Philip Lindwall / Automatikuhr / Zum Vergrößern auf das Bild klicken

Automatikuhren: Tipps, Styles, Trends

In puncto Uhren geht der Trend auch im Jahr 2018 nach wie vor zu den Automatikuhren. Neben den typischen Quarzmodellen zeigen sich die praktischen, batterielosen Zeitanzeiger als beliebtes Accessoire für den modebewussten Herrn. Besonders populär: Die zurückhaltenden Designs, die sowohl im Geschäftsalltag als auch in der Freizeit tragbar sind.

Styles von Automatikuhren: Minimalistisch und edel

© MaxPixel.freegreatpicture.com / Automatikuhr / Zum Vergrößern auf das Bild klickenKlassische Herrenuhren mit dezentem Design kommen nie aus der Mode. Gerade Automatikuhren lassen sich flexibel zu verschiedenen Kleidungsstilen kombinieren und sind meist auf das Wesentliche beschränkt. Auf dem Ziffernblatt findet sich lediglich die Zeitanzeige, höchstenfalls noch das Datum oder eine weitere Zeitzone. Diese Automatikuhren sind ideal für traditionsbewusste Uhrenträger, die dem neumodischen „Schnickschnack“ so mancher Smartwatch entgegenwirken möchten. Das hochwertige Uhrwerk ist außerdem ein Sinnbild der filigranen Uhrmacherkunst und ein schöner Hingucker in der Uhrensammlung von echten Liebhabern.
Das Display der Automatikuhren wird gern mit einem edlen Lederarmband kombiniert. 2018 kommt eine Variante besonders gut an: Der komplett schwarze Zeitanzeiger, der vom Ziffernblatt bis hin zum Gehäuse und dem Armband in der zeitlosen Farbe gehalten ist. Lediglich durch graue oder silberne Abstufungen wird ein kleiner Kontrast geschaffen, der das Ablesen der Uhrzeit ermöglicht.

Kombinationsideen und Varianten: Eine Automatikuhr für jeden Uhrenfreund

© MaxPixel.freegreatpicture.com / Automatikuhr / Zum Vergrößern auf das Bild klickenViele renommierte Uhrenhersteller und Designer bereichern ihr Sortiment durch Automatikuhren – für jeden Geschmack gibt es heutzutage eine schlichte oder opulente Uhr, die den verschiedenen Trends 2018 folgt. Wem das „kleine Schwarze“ mit wenigen Auflockerungen zu langweilig ist, der sollte sich einmal die kontrastreichen schwarz-goldenen Modelle mit opulenter Lünette ansehen. Diese ziehen unweigerlich als Statement-Schmuck alle Blicke auf sich und runden ein auffälliges Outfit zum besonderen Anlass gekonnt ab.

Im sportlichen Design punkten Automatikuhren ebenfalls: Ein einfaches Armband, ein helles Display und klare Indizes sprechen eine lässige Formsprache. Diese Version ist ein toller Begleiter zu Polohemd und Golfhose oder einfach zum entspannten Sonntagsoutfit – meist mit einem bequemen Lederarmband kombiniert.

Praktisch und einfach in der Nutzung: Vorteile einer Automatikuhr

Automatikuhren sind nicht nur minimalistisch im Design, sondern auch einfach in der Anwendung. Die Uhr funktioniert unabhängig von einer Batterie und einem mechanischen Aufziehmechanismus: Durch die unbewussten Armbewegungen beim Tragen lädt sie sich immer wieder auf und bleibt betriebsbereit. Die Bewegungen des Uhrenträgers wirken auf einen speziellen Rotor im Inneren der Uhr, welcher die Feder und damit das gesamte Uhrwerk antreibt.

Der Batteriewechsel entfällt also ebenso wie ein plötzlicher Ausfall der Uhr. Durch den Verzicht auf eine Batterie zeigt sich eine Automatikuhr außerdem auf lange Sicht sehr umwelt- und budgetfreundlich. Die Kosten für die neue Batterie und den damit verbundenen Wechsel entfallen. Uhrenfreunde erhalten mit Automatikuhren einen praktischen Zeitmesser, der im Alltag funktioniert; einfach, weil er regelmäßig getragen wird.

Pflege und Lagerung leicht gemacht: Jahrelange Freude mit der Automatikuhr

Wird der Zeitanzeiger regelmäßig korrekt gereinigt, kann er zum lebenslangen Begleiter des Uhrenträgers werden. Wichtig bei der Reinigung ist die Verwendung eines einfachen, weichen Tuchs aus Baumwolle sowie der Verzicht auf chemische Reinigungsmittel. Uhrenliebhaber sollten bei der Automatikuhr auch auf den Kontakt mit Wasser verzichten; insbesondere, wenn ein Lederarmband vorhanden ist. Die Gehäuse bis zu zehn bar wasserdichter Automatikuhren dürfen hingegen mit einem leicht befeuchteten Tuch poliert werden.

Wie bereits erwähnt, funktionieren Automatikuhren am besten, indem sie getragen und so im Alltag bewegt werden. Möchte man sie eine Weile ablegen, sorgt ein so genannter Uhrenbeweger auch fernab der Tragezeiten dafür, dass der Rotor im Inneren der Automatikuhr intakt bleibt. Die Lagerung sollte an einem lichtgeschützten Ort erfolgen, der keiner großen Hitze ausgesetzt wird. So bleibt die Automatikuhr auch nach längerer Lagerung tragefertig.

Allgemeine Tipps rund um Automatikuhren

Automatikuhren sind bezüglich äußerer Einflüsse recht empfindlich und sollten daher bei intensiven Sportarten nicht getragen werden. Erschütterungen beim Joggen auf unebenen Flächen können das Uhrwerk beschädigen. Auch ist bei der Nutzung in der Nähe von Magnetfeldern – wie beispielsweise in einem MRT-Gerät im Krankenhaus – Vorsicht geboten. Die Magneten könnten einzelne Bauteile ungewollt verändern und die Uhrenfunktionen künftig einschränken.

Bei der Auswahl einer Automatikuhr sollte weiterhin auf die gewünschten Funktionen geachtet werden; Faktoren, welche die Kaufentscheidung maßgeblich beeinflussen. Die meisten Uhrenliebhaber, die sich für eine Automatikuhr entscheiden, wünschen sich zwar die reine, ungetrübte Zeitanzeige ohne viele Extras, doch manchmal muss ein kleines Highlight her, wie etwa die silbern glänzende Hervorhebung der Indizes auf dem Display. Die aktuelle Auswahl an Automatikuhren zeigt, dass 2018 die namhaften Designer und Hersteller fast alles möglich machen.
 
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