Albertina Wien: Ausstellung Jakob und Rudolf von Alt – im Auftrag des Kaisers
Die Besucher der Albertina erwarten 120 Meisterwerke aus der Blütezeit der österreichischen Aquarellmalerei.
Den Auftrag für diese Stadt- und Landschaftsbilder, die die Schönheiten des Österreichischen Kaiserreiches und der angrenzenden Länder dokumentieren sollten, erteilte Kaiser Ferdinand I. Zu den besten Aquarellisten jener Zeit zählten Jakob und Rudolf von Alt, Eduard Gurk und Leander Russ.
Mit feinem Pinselstrich und guter Beobachtungsgabe entstanden zwischen 1830 und 1849 Ansichten vom Wiener Hochwasser, Darstellungen von Wallfahrten nach Mariazell, Landschaften aus Böhmen und Mähren, von Italien mit Venedig bis nach Rom und von der Campagne.
Bilder von der dalmatinischen Küste, von den nordöstlichen Kronländern und Ungarn bis zu den Landschaften aus den Alpengegenden schließen diese exquisite Präsentation ab.
Die Ausstellung "Jakob und Rudolf von Alt – im Auftrag des Kaisers" ist bis 24. Mai 2010, täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr, Mittwoch bis 21:00 Uhr, geöffnet.
Albertina Wien
A-1010 Wien, Albertinaplatz 1
Telefon: +43-1-534 83-0
eMail: info@albertina.at
www.albertina.at
Ein Kulturtipp der 55PLUS-Kunstexpertin Helga Högl.
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von Sirina vor über einem jahr
Also sehr schöne Bilder die man da sehen kann, werde sie mir auf jeden Fall auch noch unbedingt vor Mai ansehen müssen! @ Helga: sag mal, wie lange läuft denn Lüpertz noch in der Albertina?
von Edith vor über einem jahr
Die Ausstellung “Markus Lüpertz. Metamorphosen der Weltgeschichte“ läuft noch bis 6. Juni 2010 in der Albertina.
von Helga M. vor über einem jahr
Ich war letzte Woche in der Albertina mit dem eigentlichen Vorhaben, mir die aktuelle Markus Lüpertz Ausstellung “Metamorphosen der Weltgeschichte“ anzuschauen. Schlussendlich habe ich aber die meiste Zeit bei den Aquarellen von Jakob und Rudolf von Alt verbracht, weil ich die Bilder einfach so fantastisch gefunden habe. Unglaublich, welche Farbintensität und welcher Detailreichtum in jedem einzelnen Werk stecken. Noch unvorstellbarer ist allerdings die künstlerische Nähe von Vater und Sohn von Alt. Ohne Signatur würde man niemals erkennen, welches Bild von wem stammt.
Archiv Mai-Jun 2010
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