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5 typische Computerprobleme, die man ganz einfach selbst lösen kann

Nicht immer ist ein Fachmann nötig, um Computerprobleme zu lösen.
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© pixabay.com / Daria-Yakovleva / notebook_1971495 / Zum Vergrößern auf das Bild klicken

5 typische Computerprobleme, die man ganz einfach selbst lösen kann

All jene, die bereits über einen längeren Zeitraum mit einem Computer gearbeitet haben, ganz egal, ob beruflich oder privat, haben wohl schon das eine oder andere Mal feststellen müssen, dass der Rechner nicht so läuft, wie man sich das wünscht. Doch nicht jedes Computerproblem muss von einem Fachmann behoben werden - mit ein paar Tipps und Tricks kann man hier durchaus selbst den Fehler bzw. das Problem beheben und somit Geld sparen.
 
Vor allem dann, wenn es sich um ein typisches Computerproblem handelt, findet man im World Wide Web immer wieder Tipps und Tricks, um das Problem aus der Welt schaffen zu können.
 
Computerproblem Nummer 1: Der Rechner wird immer langsamer
 
Zu Beginn ist man begeistert, wie schnell der Computer hochfährt und sich Internetseiten öffnen lassen. Letztlich ist der Rechner auch noch komplett leer - das heißt, es gibt genügend Speicherplatz auf der Festplatte, zudem finden sich wohl kaum Programme auf dem Computer, die mitunter die Geschwindigkeit beeinflussen könnten. Doch mit der Zeit füllt sich der Festplattenspeicher - und es kommt zu einer Geschwindigkeitsreduzierung. Da ein langsamer Computer durchaus nervt, weil er ein zügiges Arbeiten unmöglich macht, ist zu Beginn in Erfahrung zu bringen, warum der Computer überhaupt langsamer geworden ist.
 
Der Neustart
 
Es mag zwar auf den ersten Blick merkwürdig erscheinen, aber mitunter kann ein plötzlicher Geschwindigkeitsverlust auch mit einem Neustart des Rechners behoben werden. Das heißt, wer feststellt, dass der Computer nicht mehr so schnell ist wie noch vor ein paar Stunden, als man mit der Arbeit begonnen hat, kann es sehr wohl mit einem Neustart versuchen. Denn durch den Neustart versucht der PC die Probleme, die im Hintergrund entstanden sind und somit für einen Geschwindigkeitsverlust gesorgt haben, selbst in Ordnung zu bringen. Letztlich werden so abgestürzte Programme beendet und neuerlich gestartet, aber auch Speicher wie CPU neuerlich gestartet - das heißt, der Neustart sorgt dafür, dass der Rechner in den Ausgangszustand versetzt wird.
 
Das ist auch der Grund, warum im Zuge telefonischer Unterstützung von Fachleuten immer wieder zu Beginn die Frage gestellt wird, ob man es schon mit einem Neustart versucht hat.
 
Die richtige Verwendung der Software
 
Das heißt, man sollte zuerst in Erfahrung bringen, ob der gesamte Rechner langsam ist oder nur bestimmte Programme. Wenn etwa nur ein bestimmtes Programm Probleme verursacht, dann ist es ratsam, über den Task Manager in Erfahrung zu bringen, wie hoch die Belastung ist, die von der Software ausgeht. Hat man herausgefunden, welches Programm für den Geschwindigkeitsverlust verantwortlich ist, hat man mehrere Möglichkeiten: Man kann das Programm deinstallieren, nach einem Update suchen oder überprüfen, ob man überhaupt die Systemvoraussetzungen erfüllt.
 
Die Aktualisierung der Software
 
Wie bereits erwähnt, mag auch ein Update für wahre Wunder sorgen. Doch dabei sollte man nicht nur auf das Update für die Software achten, sondern in weiterer Folge auch einen Blick auf das Windows Update werfen. Denn das Windows Update bringt nicht nur neue Features, sondern schließt in weiterer Folge auch Sicherheitslücken - und mitunter werden auch einige Fehler behoben, die durchaus der Grund für einen Geschwindigkeitsverlust sein könnten.
 
Im Bereich der Einstellungen kann der Nutzer in Erfahrung bringen, ob System-Aktualisierung zur Verfügung stehen. Ist das der Fall, so sollte das neueste Update runtergeladen und installiert werden. Mitunter mag das Update zeitintensiv sein. Vor allem bei größeren Updates sollte man rund 15 bis 20 Minuten Installationszeit einplanen.
 
Neben Windows-Updates ist es auch erforderlich, seine Software auf den neuesten Stand zu bringen. Das heißt, man sollte in regelmäßigen Abständen einen Blick auf die Aktualität der am Rechner zur Verfügung stehenden Programme werfen. Denn - wie bereits erwähnt - es mag nicht immer nur um neue Features gehen, sondern auch um zu schließende Sicherheitslücken.
 
Nicht mehr benötigte Software deinstallieren
 
Mit der Zeit häufen sich die Programme. Doch nur ein Bruchteil wird verwendet. Der Großteil der Programme findet mit der Zeit keine Beachtung mehr. Sollte man die nicht mehr benötigte Software dennoch am Rechner lassen? Nein. Denn Software, die nicht verwendet wird, nimmt letztlich Platz weg - und oft ist ein zu geringer Festplattenspeicher der Hauptgrund, warum der Computer nicht mehr so schnell ist. Vor allem dann, wenn die Software über längeren Zeitraum nicht aktualisiert wurde, kann sie tatsächlich zu einer Bremse werden und für einen erheblichen Geschwindigkeitsverlust sorgen.
 
Tipp: Nicht den gesamten Festplattenspeicher füllen, sondern darauf achten, dass um die 10 Prozent des Speichers freibleiben - wer mehr Festplattenspeicher benötigt, kann sich hier etwa mit einer externen Festplatte helfen. Einfach Daten, Bilder wie Videos, die nicht ständig benötigt werden, auslagern.
 
Oft wissen die Nutzer gar nicht, welche Programme am PC laufen - oder es wurden viele Programme falsch deinstalliert. Denn es genügt nicht, nur das Symbol am Desktop zu löschen.
 
Mitunter hilft auch die Formatierung der Festplatte, damit man sich von seinen Altlasten befreit. Wichtig ist, dass man im Zuge eines Backups aber darauf achtet, nicht den gesamten Müll zu sichern, sondern hier in erster Linie nur Dokumente wie Bilder und Videos und Programme, die man stets nutzt, aufbewahrt. Wer die gesamte Festplatte sichert, darf nicht vergessen, dass nach der Formatierung auch jene ungenutzten Programme wieder vorhanden sind, die für den Geschwindigkeitsverlust verantwortlich waren.
 
Wenn gar nichts mehr funktioniert - mehr Arbeitsspeicher
 

Jedes Programm, das auf dem Rechner läuft, benötigt einen Arbeitsspeicher. Das heißt, wer mit vielen Programmen arbeitet, der benötigt hier also eine entsprechende Leistung. Und genau das kann ebenfalls für einen Geschwindigkeitsverlust sorgen. Weil wenn man hier von seinem Rechner eine Leistung verlangt, die aber nicht erfüllt werden kann, so wird der Computer automatisch langsamer. Letztlich kann man einen Kleinwagen mit 50 PS nicht mit dutzenden Umzugskartons vollfüllen und sich dann aufregen, dass dieser nicht mehr richtig beschleunigt.
 
Ein zusätzlicher Arbeitsspeicher kann problemlos eingebaut werden. Wer unsicher ist, kann im Internet nach entsprechenden Tutorials suchen. In der Regel handelt es sich um einen Arbeitsaufwand von wenigen Minuten.
 
Computerproblem Nummer 2: Virusalarm!
 
Auf einmal erscheint die Meldung: Virus gefunden. Was jetzt? Vorweg muss zu diesem Zeitpunkt keine Panik mehr ausbrechen - hat nämlich das Antivirus Programm den Eindringling gefunden, so geht kaum noch eine Gefahr von dem Virus aus. In diesem Fall ist nur noch den Anweisungen zu folgen. Das Computervirus wird in Quarantäne gesteckt bzw. gelöscht.
 
Auf der Suche nach dem richtigen Programm
 
Doch damit der Eindringling überhaupt gefunden wird, benötigt man ein entsprechendes Programm. Aufgrund der Tatsache, dass am Markt einige Anbieter damit werben, den besten Virenschutz zur Verfügung zu stellen, ist es ratsam, einen Vergleich durchzuführen - das heißt, man sollte die Antiviren-Programme gegenüberstellen und hier vor allem einen Blick auf die Leistungen wie den Preis werfen. Denn es gibt durchaus ein paar empfehlenswerte Produkte, die kostenlos zur Verfügung stehen - aber auch einige teure Programme, die keinesfalls genutzt werden sollten. Hilfreich sind hier unabhängige Test- wie Erfahrungsberichte, die sich problemlos im Internet finden.
 
Bevor man einen Vergleich durchführt, ist es ratsam, sich selbst die Frage zu stellen, was einem persönlich wichtig ist. Nur so wird man dann für sich das beste Programm finden können.
 
Updates installieren
 
Wie bereits erwähnt, sind Updates mitunter auch die einzige Möglichkeit, um Sicherheitslücken zu schließen. Je größer und bekannter die Sicherheitslücke, umso einfacher ist es für Cyberkriminelle, sich sodann in das System zu hacken bzw. Viren wie Trojaner loszuschicken, die sich in weiterer Folge einnisten. Mit entsprechenden Updates kann man die Sicherheitslücken schließen. Jedoch sollte auch die genutzte Antiviren-Software regelmäßig aktualisiert werden.
 
Computerproblem Nummer 3: Der Rechner wird immer lauter
 

Wird der Computer mit der Zeit immer lauter, so ist es wichtig, dass man hier nach der Ursache sucht - denn mitunter mag ein ungewöhnlich lautes Geräusch auch in Hinweis dafür sein, dass schnell gehandelt werden sollte.
 
Das Innenleben reinigen
 

Bemerkt man ungewöhnliche oder immer lauter werdende Geräusche, so denkt man zuerst einmal an die Lüfter. Hier vor allem an die Ventilatoren vom Prozessor sowie der Grafikkarte - in beiden Fällen wird nämlich Wärme erzeugt, die sodann gekühlt wird. Wenn die Lüfter und die Kühlkörper, die sich darunter befinden, aber verschmutzt sind, so ist eine höhere Drehleistung erforderlich. Somit entsteht automatisch eine höhere Lärmkulisse. In diesem Fall hilft nur eine Reinigung mit einem Staubsauger, einem speziellen Druckluftspray oder einem Pinsel. Mitunter mag es auch helfen, mit einem feuchten Wattestäbchen die Lüftungsschlitze zu reinigen.
 
Hat man das Innenleben des Rechners gesäubert, stellt jedoch fest, dass er noch immer laut ist, so sind mitunter zusätzliche Lüfter hilfreich, die die bestehenden Komponenten bei der Arbeit unterstützen. Denn wenn mit zusätzlichen Geräten eine höhere Kühlleistung erzielt wird, müssen die bereits im Computer verbauten Lüfter nicht mehr ganz so stark ihrer Arbeit nachgehen - es kommt zu einer automatischen Reduzierung der Lautstärke.
 
Liegt es am Laufwerk oder an der Festplatte?
 
Stellt man fest, dass das Laufwerk übermäßig laut ist, so kann man den Lesekopf mit einem Wattestäbchen oder Druckluftspray reinigen. Mitunter muss eine Reinigung aber nicht automatisch zum Erfolg führen - aufgrund der Tatsache, dass es oft verbaute Teile sind, die einen unangenehmen Lärm verursachen, hilft oft nur ein Austausch des Laufwerks, um sodann tatsächlich das Problem aus der Welt zu schaffen.
 
Aber nicht nur in optischen Laufwerken gibt es verbaute Teile, die Geräusche von sich geben können. Auch in einer HDD-Festplatte gibt es einige Teile, die sodann den Geräuschpegel in die Höhe treiben - und letztlich gibt es hier sogar noch den Kontakt zum Gehäuse. Stellt man fest, dass von der Festplatte ein Geräusch ausgeht, mag es daher hilfreich sein, die Platte von dem Gehäuse zu entkoppeln. Arbeitet man mit einer HDD-Festplatte, so hilft mitunter der Tausch gegen eine SSD-Festplatte. Denn SSD-Festplatten kommen ohne bewegliche Teile aus und sind daher geräuscharm. SSD-Festplatten punkten zudem mit einer wesentlich höheren Geschwindigkeit.
 
Einige Geräusche sind jedoch mit Vorsicht zu genießen. Handelt es sich um ein Krachen oder immer lauter werdendes Knistern, so mag es mitunter ratsam sein, einen Fachmann aufzusuchen - Festplattengeräusche können nämlich auch ein Hinweis auf einen Fehler sein. Und Festplattenfehler sind besonders gefährlich, da hier in weiterer Folge ein Datenverlust vorprogrammiert ist, wenn man nicht im Vorfeld ein Backup erzeugt hat.
 
Das Netzteil
 
Auch vom Netzteil können unangenehm laute Geräusche ausgehen. Denn auch hier gibt es einen Lüfter, der dann durch eine stärkere Verschmutzung eine höhere Leistung erbringen muss - und somit den Geräuschpegel in die Höhe treibt. Es gibt aber auch das sogenannte „Spulenfiepen“. Dabei handelt es sich um ein metallenes Geräusch. Dieses merkwürdige Geräusch ist dann zu hören, wenn aufgrund der fließenden Energie eine elektrische Komponente zu vibrieren beginnt. Von diesem Problem sind in erster Linie Netzteile betroffen, in seltenen Fällen kann auch die Grafikkarte ein „Spulenfiepen“ verursachen.
 
Aufgrund der Tatsache, dass ein „Spulenfiepen“ oft nur bei sehr günstigen Netzteilen auftritt, mag es ratsam sein, das Netzteil gegen ein höherwertiges Produkt zu ersetzen. Zu beachten ist, dass die Wattzahl aber nicht als Qualitätsindikator gesehen werden darf - wichtiger sind hier etwa die Spannungswerte wie Schutzschaltungen. Auch in diesem Fall mag es hilfreich sein, einen Blick auf die im Netz zu findenden Testberichte zu werfen, um sodann ein gutes Produkt zu finden.
 
Computerproblem Nummer 4: Keine Internetverbindung
 

Obwohl man mit dem WLAN verbunden ist, gibt es dennoch kein Internet - woran kann das liegen? Zu Beginn ist zu überprüfen, ob der WLAN-Router überhaupt mit dem Internet verbunden ist. Die entsprechende Information findet man auf der Benutzeroberfläche. Mitunter hilft es auch, wenn man versucht, mit einem anderen Gerät, das sich im Netzwerk befindet, eine Internetseite aufzurufen - so etwa mit dem Smartphone.  
 
Auch hier gilt: Bevor man sich ärgert, dass man keine Internetverbindung aufbauen kann, einfach einmal einen Neustart durchführen - in vielen Fällen kann nämlich ein neuerliches Hochfahren des Routers die Verbindungsprobleme beheben. Hat der Neustart des Routers aber nicht für den gewünschten Effekt gesorgt, so ist es ratsam, in weiterer Folge das Netzwerk- wie Freigabezentrum zu öffnen. Nun auf den Namen des WLAN-Netzwerks klicken. In weiterer Folge „Details“ anwählen und überprüfen, ob hier bei DNS-Server, DHCP-Server wie Standardgateway die interne IP-Adresse des Routers aufscheint. Ist das nicht der Fall, so sollte man das Fenster schließen, neuerlich auf den Namen des WLAN-Netzwerks klicken und dann den Bereich „Eigenschaften“ auswählen. Jetzt den Eintrag „Internetprotokoll, Version 4“ auswählen und auf „Eigenschaften“ klicken. Dann ist die Option „IP-Adresse automatisch beziehen“ auszuwählen.
 
Letztlich kann eine temporäre Abhilfe geschaffen werden, wenn man ein LAN-Kabel verwendet - also hier das Gerät direkt mit dem Router verbindet. Steht sodann das Internet zur Verfügung, so mag es ausschließlich an der WLAN-Verbindung liegen. Führt das ebenfalls nicht zum Erfolg und stellt fest, dass man auch mit anderen Geräten keine Internetverbindung herstellt, so liegt es zu 99 Prozent am Provider - mitunter hat dieser eine Störung, die in der Regel jedoch nur wenige Minuten dauert. Nur in den seltensten Fällen gibt es einen über mehrere Stunden andauernden Internetausfall.
 
© pixabay.com / Edar / Keyboard_561016 / Zum Vergrößern auf das Bild klicken
Computerproblem Nummer 5: Wenn Dokumente oder Bilder unabsichtlich gelöscht wurden...
 
Hat man im Papierkorb befindliche Texte oder Bilder gelöscht, obwohl diese gar nicht hätten gelöscht werden dürfen, so wird die Frage auftauchen, ob diese Dateien für immer weg sind. Nein. Auch wenn es zu Beginn so wirken mag, so kann man Dateien, die unabsichtlich gelöscht wurden, problemlos wiederherstellen. Denn obwohl der Papierkorb geleert wurde, befinden sich die Dateien noch für einen bestimmten Zeitraum auf der Festplatte und können somit wiederhergestellt werden.
 
Nur keine Panik
 
Wer aus Versehen Dokumente überschrieben, Fotos gelöscht oder Quelltexte zerstört hat, der sollte zuerst einmal die Ruhe bewahren. Denn in vielen Fällen ist es kein Abschied für immer. Denn auch dann, wenn man kein Backup erzeugt hat, sind gelöschte Dateien nicht für immer weg - auch dann, wenn sie bereits aus dem Papierkorb entfernt wurden.
 
Mit „Recuva“ gibt es eine Freeware für zahlreiche Windows-Betriebssysteme - so beispielsweise für Windows XP, Windows Vista sowie die Versionen 7, 8 und 10. Mit „Recuva“ kann man sich problemlos die gelöschten Dateien auf dem Windows-Rechner, MP3-Player oder USB-Datenträgern zurückholen. Einfach nach der Installation des Programms die Art der Dateien auswählen, die gesucht werden sollen - so etwa Bilder und Videos. Danach wird von Seiten des Nutzers angegeben, wo das Programm danach suchen soll. In wenigen Minuten wird hier eine Datenrettung durchgeführt und die Dateien stehen wieder zur Verfügung. Eine weitere Software, mit der kostenlos eine Datenrettung durchgeführt werden kann, ist „Puresync“.
 
Backup erzeugen
 
Ein Festplattenfehler kann immer wieder zu einem Datenverlust führen. Aus diesem Grund ist es wichtig, in regelmäßigen Abständen ein Backup zu erzeugen. Besonders empfehlenswert ist hier eine externe Festplatte, auf der sodann die wichtigen Dokumente, Bilder, Videos wie Programme gespeichert werden.

Ein 55PLUS-Computertipp.
 
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