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5 Tipps für einen gesunden Schlaf

Bequemes Bett, Schlafumgebung, Ernährung, Bewegung und Rituale helfen beim Einschlafen.
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5 Tipps für einen gesunden Schlaf

Etwa 25 Prozent der deutschen Bevölkerung leidet unter Schlafstörungen. Dabei ist ein erholsamer Schlaf essenziell für die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden. Bestimmte Methoden und Rituale helfen, langfristig schneller ein- und durchzuschlafen. Wir zeigen Ihnen unsere 5 besten Tipps für einen gesunden Schlaf.

Bequemer Untergrund: Federkern-Matratze oder Wasserbett                            

Es ist quälend, nicht einschlafen zu können. Die Gedanken kreisen, Körper und Geist kommen nicht zur Ruhe. Auch ein mehrmaliges Aufwachen in der Nacht und langes wachliegen machen sich am nächsten Morgen bemerkbar. Der fehlende Schlaf beeinträchtigt die Leistungs-, Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit und drückt auf die Stimmung. Manchmal lösen sich diese Schlafprobleme auf einfachste Weise: mit einem Wechsel des Schlafuntergrunds. Denn für jeden gibt es mittlerweile die perfekte Matratze, die sich ergonomisch an den Körper anpasst:
  • Latex-Matratzen
  • Kaltschaum-Matratzen
  • Viscoschaum-Matratzen
  • Gel-Matratzen
  • Federkern-Matratzen
  • Wasserbetten
Besonders das Wasserbett ist eine optimale Lösung, da es sich an die Körperform ideal anpasst und eine stabile Stütze bietet. Beispielsweise berichtet die Fa. Megadeal Wasserbetten von Kunden, die bereits nach den ersten Nächten im Wasserbett von einer Linderung ihrer Rückenschmerzen sprechen. Ganz nebenbei haben Milben und ähnliche ungebetene Gäst keine Angriffsflächen bei einem Wasserbett, weshalb dieses auch als äußerst hygienisch gilt.

Schlafumgebung: einen Wohlfühlort schaffen

Neben der richtigen Matratze ist eine gute Schlafumgebung wichtig. Im Schlafzimmer sollten Sie sich wohl und geborgen fühlen. Deswegen ist Chaos stets zu vermeiden. Lieber sollten die Schränke gut sortiert sein und der Raum generell nicht allzu viele Möbel beherbergen.

Sanfte Erdtöne oder zarte Pastelltöne an den Wänden laden zudem zum Träumen ein. Legen Sie nur wenige Dinge neben das Bett: ein gutes Buch, Ihre Lesebrille und etwas zum Trinken. Je weniger Ablenkung Sie haben, desto besser finden Sie in den Schlaf. Während des Schlafens schalten Sie am besten alle Lichtquellen aus und sorgen zusätzlich für Dunkelheit mit dichten Vorhängen. Denn in der Dunkelheit beginnt der Körper mit der Produktion des schlaffördernden Hormons Melatonin. Auch auf die richtige Zimmertemperatur kommt es an. Der ideale Richtwert für das Schlafzimmer ist eine Temperatur um die 18 Grad.

Die richtige Ernährung vor dem Schlafengehen

Um Schlafstörungen vorzubeugen, ist es ratsam, vor dem Zubettgehen auf bestimmte Nahrungsmittel zu verzichten. Fetthaltige Speisen sind daher vor dem Einschlafen tabu. Besser ist es, auf leichter verdauliche Nahrung wie bestimmte Kohlenhydrate und Proteine zu setzen. Auch Alkohol und koffeinhaltige Getränke wie Kaffee oder Cola behindern das Einschlafen immens. Gegen ein Glas Wein am Abend spricht hingegen nichts, jedoch stört zu viel Alkohol das Durchschlafen, da der Körper mit einer erhöhten Schweißproduktion und einer alkoholbedingten Austrocknung zu kämpfen hat. Zudem ist es wichtig, dass direkt vor dem Schlafengehen keine Nahrung mehr aufgenommen wird, da der angeregte Verdauungsprozess nicht förderlich für einen erholsamen Schlaf ist. Ein wohltuender Hopfentee oder eine warme Milch mit Honig wirken dagegen beruhigend.

Sanfter Sport hilft beim Einschlafen

Viel zu oft wird versucht, den Bewegungsmangel, der tagsüber entsteht, durch übermäßiges Training am Abend auszugleichen. Keinesfalls fördert dies einen geruhsamen Schlaf, denn das vegetative Nervensystem wird dadurch nochmals richtig angekurbelt. Sanfter Sport am Abend ist dennoch empfehlenswert. Empfehlenswert sind beispielsweise ein Spaziergang, eine beruhigende Yogaübung, etwas Gymnastik und Dehnung oder eine angeleitete Meditation.

Rituale helfen beim Einschlafen

Neben den bereits genannten Punkten können bestimmte Rituale vor dem Einschlafen zu einer entspannten Nacht führen. Dazu gehören unter anderem regelmäßige Bettgeh-Zeiten. Die Kontinuität beim Einschlafen und Wachwerden wirkt Schlafstörungen entgegen. Diese Zeiten sollten um nicht mehr als 30 Minuten verschoben werden, auch am Wochenende und im Urlaub. Um die bevorstehende Ruhephase dem Körper anzukündigen und in einen guten Rhythmus zu finden, werden fortwährend Einschlafrituale praktiziert. Beispielsweise könnten Sie ein Entspannungsbad nehmen, etwas Lesen, klassische Musik hören oder den Tag Revue passieren lassen.

Ein 55PLUS-Gesundheitstipp.
 
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