Skihütte mit Ausblick auf regionale Spezialitäten und Dolomiten.
Ütia i TablàMichaela und Roland Ellecosta
Skihütte an der Bergstation von Braia Fraida, Roby und La Brancia
I-39030 La Villa, Alta Badia
Telefon: +39-333-2884417
Email:
itabla@ladinia.itwww.ladinia.it/itablaÖffnungszeiten: Ende November bis Mitte April und Ende Juni bis Ende September
Skifahren mit Genuss in Alta BadiaMit dem neuen Angebot "
Sciare con gusto - Skifahren mit Genuss" setzt die Skiregion
Alta Badia neue Maßstäbe in punkto kulinarische Erlebnisse am Pistenrand. Ein Dutzend Skihütten in
Alta Badia und ein Dutzend Sterneköche aus Südtirol haben sich zusammengefunden und bieten den Skifahrern speziell kreierte Gerichte an. Arturo Spicochi vom Ristorante La Stüa de Michil in Corvara macht mit Michaela und Roland Ellecosta, den


Eigentümern der
Ütia i Tablà, gemeinsame Sache und schufen mit ihrem Gericht einen kleinen Streifzug durch die Spezialitäten des Gadertales. Eine ideale Verbindung von Skifahren und Genuss und eine wohlschmeckende Aufwertung des Einkehrschwungs.


Auf 2.040 m Seehöhe errichteten Michaela und Roland in nur vier Monaten Bauzeit ihre Skihütte, die wohl eher die Bezeichnung Panoramarestaurant verdienen würde, und nannten sie
Ütia i Tablà. Tablà ist die ladinische Bezeichnung für Heuschuppen, in denen das Heu für die Wintermontate gelagert und dann - in längst vergangenen Zeiten - mit dem Schlitten ins Tal gebracht wurde. Großzügig die Terrasse für Sonnenanbeter beim Eingang. Während draußen die Skifahrer vorbeiziehen, genießt man in der hellen, freundlichen Stube am gemauerten Ofen regionale Hüttenküche mit Dolomitenpanoramablick. Die
Ütia di Tablà von Michaela und Roland ist die gelungene Antipode zur Massenselbstbedienung, die in vielen anderen Skiorten wütet.
Tablà Hüttengenuss

Die Speisekarte, gut bestückt mit regionalen Köstlichkeiten, ist im Tal oft schwer zu finden und in diesen luftigen Höhen nicht zu vermuten. Wir verkosteten das Gericht von Sternekoch Arturo Spicocchi,
Kürbis-Spätzle mit Steinpilzen und geräuchertem
Wildragout sowie
Speck. Der Speck machte die kleine Vorspeise. Die Kürbis-Spätzle als Pasta-Gang, eine gelungene Kombination mit Pilzen und dem grob darüber geriebenen geräucherten Ricotta. Abschließend das würzige Wildragout, das zusammen mit der Weinempfehlung, einem Südtiroler Pinot Nero, dem müden Skifahrer wieder Kräfte für mehrere Abfahrten lieferte.


Zum Dessert gab`s
Apfelstrudel mit Vanillesauce. Schon für den Apfelstrudel zahlt sich der Einkehrschwung bei der Ütia i Tablà aus. Der Mürbteig und die Vanillesauce würden sich ebenfalls einen Stern verdienen, der Apfelstrudel war auch dem Panorama durchaus ebenbürtig. Bemerkenswert der selbstgemachte Latschenschnaps zum Abschluss, eine hochalpine Medizin, die dem persönlichen Wohlergehen mehr als dienlich ist.
Die Preise der Tagesgerichte in der Ütia i Tablà bewegen sich zwischen € 10,-- und € 20,--, je nach Gusto und Hunger.
Ein Skihüttentipp von
Gustav Schatzmayr.
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