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Typ 2 Diabetes: Die Bedeutung von Bewegung (Teil 2)
Die einfachste und effektivste „Körperwartung“
BEWEGUNG! Ein leichtes, aber regelmäßiges Training verbessert besonders bei Diabetes auf vielfältige Weise die typischen Risikofaktoren für Herz und Kreislauf. Regelmäßige Bewegung kann noch viel mehr:
- Die Lebenserwartung steigt
- Das Risiko für einen Herzinfarkt und Darmkrebs sinkt
- Der Herzschlag reduziert sich und das Herz wird leistungsfähiger
- Das Blut wird fließfähiger und das Herz spart Pumpenergie
- Die Atmung wird tiefer und kräftiger
- Die Lungenkapazität verbessert sich
- Die Knochen, Gelenke und Bänder werden stärker
- Das Gehirn wird besser durchblutet, das Denken geht schneller
- Der Stoffwechsel arbeitet reibungsloser
- Die Verdauung funktioniert besser
- Das Immunsystem wird gestärkt
- Stress wird besser verkraftet
Um gesund und fit zu sein, ist weder ein muskelbepackter Körper noch ein anstrengendes Hochleistungstraining notwendig. Ein moderates, aber (tägliches) regelmäßiges Training reicht vollkommen aus:
- Dreimal in der Woche für 30 Minuten strammes Gehen, Walken oder Laufen
- zusätzlich dreimal in der Woche für 20 Minuten Gymnastik und Muskeltraining an: Schultern/Arme/Brust; Bauch/Rumpf und Beine/unterer Rücken.
Autoren: Prof. Dr. Lutz Heinemann und Gabriele Faber-Heinemann
Quelle: Aktiv gegen Diabetes! Das P.A.T.E.-AktivBuch für Menschen mit Typ2 Diabetes
Informationen: www.diabetes-mobil.de
Lesen Sie auch:
- Ein bisschen Alterszucker
- Insulin-Resistenz
- Die Bedeutung von Bewegung 1
- Änderungen der Lebensgewohnheit im eigenen Alltag
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