Männer, die lieben, leben länger
Was der Volksmund schon lange weiß, wurde nun auch durch Studien bestätigt: Liebe ist gut für´s Herz. Bei Männern, die häufig Sex haben, sinkt gegenüber Sexmuffeln das Risiko einer Herzerkrankung um rund die Hälfte. Zusätzlich senkt häufiger Sex aber auch das Risiko, innerhalb eines bestimmten Zeitraums zu versterben. Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe weiterer Erkenntnisse, die zeigen, dass jeder gut daran tut, der schönsten Nebensache der Welt einen fixen Platz einzuräumen:
- Regelmäßiger Sex - 1 bis 2-mal pro Woche - kann vor Erkältungen schützen, da er das Immunsystem anregt.
- Sex wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus - er sinkt. Außerdem reagiert der Blutdruck besser auf Belastungen.
- Und wer seine Partnerin dann auch noch küsst, kann der Haut etwas Gutes tun - küssen reduziert nämlich Faktoren im Körper, die mit Allergien und Hautausschlägen einhergehen.
Um die gesunden Seiten eines erfüllten Sexuallebens genießen zu können, ist die entsprechende Standfestigkeit Grundvoraussetzung. Die Ursachen für Erektionsstörungen sind jedoch vielfältig. Stress und Hektik im Alltag haben beinahe schon bei jedem Mann einmal dazu geführt, dass es im Bett nicht so läuft wie geplant. Aber auch Versagensängste, ungesunder Lebensstil oder körperliche Ursachen können dahinter stecken. Die Website www.sexistgesund.at informiert über Erektionsstörungen und gibt Tipps für den gar nicht so seltenen Fall, dass die Erektion einmal ausbleibt.
Quelle: www.sexistgesund.at
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