Im Schatten der Basilika und Kolonnade von Aquileia.
Ristorante Patriarchi im Hotel Patriarchi
Via Giulia Augusta 12
I-33051 Aquileia
Telefon: +39-0431-919 595
Email:
info@hotelpatriarchi.it www.hotelpatriarchi.it Anreise:
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Restaurant und Hotel 

Seit 1990 betreibt die Familie Mattiussi das
Hotel Patriarchi, in dem auch das Restaurant untergebracht ist. Den Gästen stehen Säle verschiedenster Größe zur Auswahl und so lässt sich im Schatten der berühmten mittelalterlichen Basilika von Aquileia (
klick hier zum Terre di Aquileia-Video) und der römischen Kolonnade so manches Fest feiern. Die Spuren von mehr als 2.000 Jahren Geschichte sind auch im
Restaurant Patriarchi ständig präsent.


Das
Restaurant Patriarchi liegt direkt an der Straße von Aquileia nach Grado, die historische Straße Via Iulia Augusta, die einst die wichtige römische Stadt mit dem Norden verband. Die Familie Mattiussi verstand es mit Geschick sowohl das Hotel als auch das Restaurant zu einem Leitbetrieb von Aquileia zu machen. Die alte Rivalität zwischen Grado und Aquileia findet in der Küche ihr Ende, denn hier überwiegen die Gemeinsamkeiten. Im
Restaurant Patriarchi gibt man sich der gehobenen Fischküche hin, während im Ai Cjastinars in Villa Vicentina, das ebenfalls von der Familie Mattiussi betrieben wird, die traditionelle Fleischküche der Region gepflegt wird.
Fischmenü 

Den Beginn machte ein
Schwertfischcarpaccio auf Rucola mit einer sehr feinen Feigenmostarda. Ein erfrischend leichter Auftakt ins mehrgängige Menü, der schon den ersten Hinweis auf das Qualitätsstreben im
Restaurant Patriarchi lieferte. Dem folgte
Tortino di Sarde mit Artischocken in Currysauce mit Chilifäden.


Die eigenwilligen Geschmäcker von Sardinen, Curry und Chili wurden auf höchst erfreuliche und wohlschmeckende Art und Weise kombiniert. Auch der letzte Part der Vorspeisentrilogie,
Gamberoni mit Rosmarin auf Polenta, überzeugte völlig. Die typische Rosmarinnote gab den Gamberoni einen sehr vorteilhaften Kick und war gemeinsam mit der cremigen Polenta von bemerkenswerter Güte.


Ein Chardonnay von
Venica begleitete schon die Vorspeisen und passte auch bestens zur Pasta,
Fischravioli in einer leichten Sauce mit Tomaten und Basilikum. Es kam ein gut gemeinter Knoblauchton dazu, der jedoch nicht nur Liebhaber hat. Pasta war natürlich


hausgemacht und verband sich gut mit der umgebenden Sauce. Das anschließende
Filet einer Orata wurde unter einer Schicht hauchdünner Kartoffelscheiben gebraten. Zart, saftig und mit Gefühl gewürzt. Nach diesen angenehm leichten Fischgerichten war es eine Freude, sich dem Dessert, eine
Erdbeertorte, zu widmen, die das sehr gelungene Menü süß abrundete.
Tipp: Übernachtung im Hotel Patriarchi, 23 Zimmer ab € 44,-- pro Person im Doppelzimmer.
Ein Lokaltipp von
Gustav Schatzmayr.
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