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Heute ist Sonntag, der 23.11.2008

Rheinisches Landesmuseum Trier, Deutschland

Forum für Fundstücke.


Rheinisches Landesmuseum Trier

Weimarer Allee 1
D-54290 Trier

Telefon: +49-651-9774-0
Email: info@landesmuseum-trier.de
www.landesmuseum-trier.de

Öffnungszeiten: Dienstang bis Sonntag von 9.30 bis 17.30 Uhr

Eintritt: Erwachsene € 3,--; Kinder-, Gruppen- und Familientarife; Kombiangebote mit Sonderausstellungen

Trier zur Römerzeit

Das bedeutendste Musuem in Trier ist unbestritten das Rheinische Landesmuseum. Die Ausstellungsstücke über Zivilistation, Wirtschaft, Siedlung, Religion, Architektur und Kunst der ersten vier Jahrhunderte n. Chr. sind in Deutschland einzigartig. Trier wurde vor 2.000 Jahren unter dem Namen Augusta Treverorum von den Römern gegründet und war in der Spätantike Kaiserresidenz der westlichen Reichshälfte. Mit 100.000 Einwohnern war sie eine der größten Städte im Norden des Römischen Reiches und die bedeutendste frühchristliche Gemeinde des Rheinlandes.

Grabdenkmal im Rheinischen Landesmuseum, TrierDer Großteil der Museumsexponate stammt aus der römischen Epoche. Die imposanten Grabdenkmäler aus Neumagen und dem Trierer Land, die das gesellschaftliche Leben illustrieren, sind auch in der internationalen Kunstgeschichte von großer Bedeutung. Weinschiff, Rheinisches Landesmuseum / Zum Vergrößern auf das Bild klickenDie farbenprächtigen Mosaike, das Weinschiff und die Schulszene sind wohl die bekanntesten Ausstellungsstücke des Rheinischen Landesmuseums. Für Numismatiker ist die vollständigste Sammlung spätantiker Prägungen ein absolutes Highlight.

Porta Nigra in Trier, Deutschland / Zum Vergrößern auf das Bild klickenImposant auch das Modell der Stadt Trier zur Römerzeit, das die Dimensionen des einstigen Glanzes erahnen lässt. Amphitheater, Barbara- und Kaiserthermen, Konstantinsbasilika, Porta Nigra, Römerbrücke und der Dom sind Zeugen einstiger Größe und prägen nach wie vor das Stadtbild Triers. Das Rheinische Landesmuseum ist für das Verständnis der Geschichte Triers ein unverzichtbarer Fixpunkt und dafür lohnt es sich, ein paar Stunden einzuplanen.

Ein Museumstipp des www.55plus-magazin.net

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