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Restaurant Edvina in Seca bei Portoroz, Slowenien
Restaurant Edvina
Seca 80
SLO-6320 Portoroz
Telefon: +386-5-677 22 70
Email: edvina@siol.net
Vorspeisen: € 5,-- bis € 15,-- upgrading mit weißen Trüffeln möglich; Suppen: € 2,-- bis € 3,50; Vorspeisen: € 5,50 bis € 27,-- mit Trüffeln, Fische ab € 4,--/100g, Steak: ab € 15,--; Dessert: € 2,50 bis € 4,--.

Lokal und Produkte
Die namensgebende Mutter von Viktor Bozicek, Edvina, war eine Wegbereiterin einer guten Fischküche in der Gegend um Portoroz und begann in den frühen sechziger Jahren als Fleischlokal, das sich nach und nach zum Toplokal mauserte und diese Qualität seit Jahren beständig hält. Edvina schulte die Köche persönlich am Herd ein und heute kocht Zvezdan, Viktors Schwager. Ein echter Familienbetrieb mit viel Engagment in der Küche und die Zufriedenheit der Gäste immer im Auge behaltend. Nach wie vor sind auch beste Steaks bei Edvina zu bekommen, die eigene Geschichte wird nicht verleugnet oder vergessen.
All dies lässt sich im bambusumwachsenen Garten mit großen Kiefern des Restaurants Edvina, begleitet vom Vogelgezwitscher und hervorragenden slowenischen Weinen, wunderbar genießen. Der offene Hauswein, ein Malvazija, ist von sehr guter Qualität und passt bestens zum Fischmenü.
Menü
Die Nudeltris würde dazu verleiten, jede Variation als Hauptspeise zusätzlich zu nehmen. Die Pasta mit Pilzen, kräftig im Geschmack, die Tagliatelle mit Meeresfrüchten
Tipp: 10 Doppelzimmer im Haus à € 50,-- (€60,-- im August) pro Zimmer.
Olivenöl von Benjamin Licer
Das Restaurant Edvina ist auch Benjamin Licers Olivenölverkaufsstelle. Der Kunstflieger und Ölmacher ist gerade mit seiner Frau Dusanka dabei, seinen Hof zu adaptieren, um in Zukunft Verkostungen durchführen und interessierten Besuchern die autochtonen Olivenbaumtypen vorstellen zu können. Diese bringen ausschließlich schwarze Oliven hervor, deren Öl die Speiseröhre ohne zu kratzen hinunter rinnt. Dabei genießt man den Ausblick auf das Meer und die Saline und verkostet nebenbei auch Benjamins Oliven, die mindestens drei Monate (Oktober bis Jänner) in Salzwasser eingelegt werden, das immer wieder gewechselt wird. Welch Unterschied zum Geschmack der herkömmlichen Industrieware.
Ein Lokaltipp von Gustav Schatzmayr.
Lesen Sie auch:
- Slowenien: Lokal- und Weinführer; Restaurants, Gostilnas, Buschenschenken und Winzer
- Piran, Portoroz und die slowenische Adria - Restaurants und Hotels
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