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Mittelmeerküche senkt chronische Krankheiten

Wer südländisch isst kann laut aktueller Studie sein Risiko senken, früh an chronischen Krankheiten zu sterben.
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Wer sich streng an eine mediterrane Ernährung hält, wie sie traditionell in den südeuropäischen Ländern am Mittelmeer üblich ist, der soll seine Sterblichkeit durch chronische Krankheiten wie Krebs, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Alzheimer und Parkinson senken können, berichten Forscher der Universität Florenz im British Medical Journal.

Bereits seit langem loben Ernährungswissenschaftler die mediterrane Küche, die reich an Gemüse, Obst und Meeresfrüchten ist und sich positiv auf das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten und verschiedene Krebskrankheiten auswirken soll. Die italienischen Forscher untersuchten für ihre aktuelle Studie den Zusammenhang zwischen der Ernährung und dem Risiko für einen frühen Tod und das Entstehen chronischer Krankheiten.

Die Wissenschaftler prüften die Daten aus zwölf bereits durchgeführten Studien, die insgesamt mehr als 1,5 Millionen Menschen einschließen. Mit einer mathematischen Formel berechneten Francesco Sofi und seine Kollegen, wie sehr sich die Menschen an die angegebene Ernährungsweise hielten. Im Ergebnis schnitten die Probanden am besten ab, die sich streng an eine mediterrane Kost hielten: Das Risiko, früh an einer chronischen Krankheit zu sterben, war niedriger als das anderer Patienten.

Quelle: GesundheitPro, DE


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© by 55PLUS Medien GmbH in Liqu., Wien / Stand Oktober 2017