Stark, heiß, schwarz und lecker, so kennen und lieben wir ihn - Kaffee. Er ist bei uns beliebter als Bier und gesünder als manches Gemüse.
Warum der
Kaffee auch noch gesundheitsfördernd ist, da gibt es ein paar ganz überraschende Erkenntnisse aus den letzten Jahren. Zum Beispiel, dass Menschen, die regelmäßig
Kaffee trinken, offenbar seltener an Typ-2 Diabetes erkranken. Oder dass
Kaffee auch das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen senkt, beispielsweise für Leber- oder Dickdarmkrebs. Möglicher Grund dafür ist, dass
Kaffee Antioxidanzien enthält. Das sind Substanzen, die aggressive Stoffwechselverbindungen unschädlich machen und die bei der Entstehung von Tumoren eine wichtige Rolle spielen.


Fast könnte man meinen
Kaffee wäre ein Medikament und nicht ein außerordentlich leckeres Getränk, bei dem man allerdings darauf achten sollte, wie es zubereitet wird. Denn ob Filterkaffee oder Espresso ist nicht nur eine Frage des Geschmacks:

Kaffee enthält Fett und zwar in Form so genannter
Kaffeeöle, die in Verdacht stehen, den Cholesterinspiegel zu erhöhen. Und Papierfilter halten diese
Kaffeeöle zurück, während sie beim Espresso, der ja doch durch ein Metallsieb gepresst wird, im
Kaffee bleiben.
Gut gekochter
Kaffee ist ja sowieso eine Wissenschaft für sich und das fängt schon bei den Kaffeesorten an:


Zwei beliebte Sorten bei uns sind ja Arabica und Robusta, wobei Arabica weniger Säure und weniger Koffein enthält. Außerdem sollte der
Kaffee nicht zu stark geröstet sein, das macht ihn bitter. Und um das Aroma zu erhalten empfiehlt es sich, dass man die Bohnen mit einer Handkurbelmühle mahlt und immer nur die Menge mahlt, die man auch sofort verbraucht. Und übrigens, Schon
kaffee ist in der Regel magen- aber nicht herzschonend.
Und entkoffeinierter
Kaffee enthält noch ein bis vier Milligramm Koffein, eine Tasse normaler
Kaffee 60 bis 100 Milligramm. Wie auch immer, genießen Sie jeden köstlichen Schluck
Kaffee und freuen Sie sich dabei, dass er auch noch gesund ist.
Quelle: Diabetiker Ratgeber, DE
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