Dr. Hermann Pohlabeln und sein Team befragten mehr als 3000 Mütter kurz nach der Entbindung zu Haustieren und Allergien in der Familie. Zwei Jahre später erkundigten sie sich nach allergischen Reaktionen bei ihren Kindern. Ergebnis: In Familien ohne Allergien senkte ein Hund das Risiko für Asthma, Neurodermitis und Heuschnupfen von zehn auf sechs Prozent. In Allergikerfamilien stieg das Risiko dagegen. Fazit: Vorbelastete Familien sollten kein Haustier halten.
Quelle: Apotheken Umschau 3/2008 B
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