Hotel Hochschober A-9565 Turracher Höhe 5
Kärnten
Telefon: +43-4275-82 13
Email:
holiday@hochschober.at www.hochschober.at
80 Jahre Hochschober"Sommerfrischler" und "Bergfreunde" aus den Ländern der ehemaligen Monarchie und Süddeutschland wollten Hans und Hilde Leeb 1929 mit ihrem neuen
Gasthof Hochschober auf der Turracher Höhe ansprechen. Fließendes Kalt- und Warmwasser sowie eine Zentralheizung waren damals eine Sensation aber auch Ausgangspunkt für das bis heute praktizierte Hochschober-Denken, den Gast mit immer zusätzlichen, neuen und seinen Wünschen entsprechenden Ideen und Angeboten zu überraschen und zu verwöhnen. Das reicht vom Hallenbad mit Sauna (1967) über das "See-Bad" (1995) bis zum
Hamam (1998) und dem Chinaturm (2005).


7,-- Schilling (ca. 50 Cent) kostete Anfang der 30er-Jahre die Vollpension pro Tag in der Vorsaison. Doch für sein Geld wird man heute wie damals fürstlich verwöhnt. Die exponierte Lage des
Hotel Hochschober mitten in den Nockbergen verlangte immer schon außergewöhnliche Kreativität und überdurchschnittlichen Einsatz. Den Gästen wurden Goodies geboten, um ihnen den Weg in die Abgeschiedenheit der Region schmackhaft zu machen. Heute ist die Turracher Höhe ein etablierter Sommer- und Winterurlaubsort und die Eigentümer des
Hotel Hochschober seit dessen Gründung haben großen Anteil daran.
Wandern in den Nockbergen

Ausgangspunkt einer Wanderung in die umliegenden Nockberge ist das neue Basislager im
Hotel Hochschober, das im Frühjahr 2009 neu geschaffen wurde. Eine Mischung aus Wohnzimmer mit Kaminfeuer, Treffpunkt für Naturfreaks und Versorgungsstelle für Wanderer. Hier gibt`s von Fruchtsäften bis Wanderkarten alles Notwendige für die Tour. Mit dem erfahrenen Wanderexperten
Herbert Krapesch geht es dann auf den
Schoberriegel. Klingt wie ein Müsliriegel, ist aber in diesem Fall ein Berg mit 2.208 Metern Höhe, dann weiter zur
Gruft. Klingt wie ein Grab,


ist aber auch ein Berg, 2.232 Meter. Mit Herbert an der Seite fühlen sich auch Flachländer sicher unterwegs. Fauna und Flora, von der Gämse bis zur Speik, sind im wohlbekannt und so tarnt er die kurzen, aber notwendigen Verschnaufstopps, um seinen Mitwanderern Wissenswertes aus den Nockbergen näher zu bringen und sie dann nach gut dreistündiger Wanderung heil im Hotel abzuliefern.
HAKI-Massage

Die logische Station im Hotel Hochschober nach einer bisweilen anstrengenden Wanderung ist der Spa-Bereich. Eine
HAKI-Massage sollte den Muskelkater der Berge und die Muskelverspannungen des Büros lösen. Klingt asiatisch, die Methode wurde jedoch vom Hochschober Mitarbeiter Harald Kitz, der die ersten Buchstaben seines Vor- und Familiennamens dafür opferte, speziell für "Kopflastige Menschen" entwickelt. Die
HAKI-Kombinationsbehandlung besteht aus den Teilen Strech & Relax und der neuen Sacral-Massage, welche die Körpermitte - die Lendenwirbelsäule, das Kreuzbeit, das Gesäß und die Oberschenkel-Rückseite - während einer Spezialbehandlung in den Mittelpunkt stellt. Eine wohltuende Genussmassage für sitzend Arbeitende, die vornehmlich vom Schreibtisch berührt werden.
Küchenstammtisch

Nach Wandern und Massage folgt gutes Essen. Küchenchef
Josef Dorner und sein Team erfreuen die Hausgäste jeden Abend mit vorzüglichen Menüs. Der Einsatz frischer, regionaler Produkte ist ihm ein besonderes Anliegen und den Gästen ein Genuss. Sein Prunkstück von Küche möchte er ebenfalls nicht verbergen und so richtete er in einer etwas verkehrsberuhigten


Zone einen Küchenstammtisch ein, an dem eine kleine Runde von Genießern hinter die Kulissen des Logistikwunders Hotelküche blicken und en passant ausgewählte Gerichte aus Josef Dorners Kochtopf verkosten kann. Der ideale Ausklang eines Tages, der mit einer mehrstündigen Wanderung begann.
Preise: Pro Person im Doppelzimmer mit Halbpension ab € 128,50,-- im Sommer und € 142,-- im Winter. Mit vielen Specials inklusive.
Eine Hotelempfehlung des
www.55plus-magazin.net.
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