Halten Sie tagsüber Vorhänge und Fenster des Schlafzimmers geschlossen, so bleibt die Wärme draußen. Und lüften Sie nur morgens und abends, wenn es kühler ist. Überlegen Sie, ob es eventuell Sinn macht, in einem anderen, in einem kühleren Raum zu schlafen, zum Beispiel im Keller.
Auch im Bett selbst sollte es nicht zu warm sein. Die gefütterte Bettdecke aus Daunenfedern ist im Winter zwar schön kuschelig, im Sommer stört sie aber nur:
Verzichten Sie auf eine Bettdecke. An heißen Sommertagen reicht es eigentlich, wenn Sie mit einem leeren Bettbezug schlafen. Hilfreich ist auch, wenn Sie Ihren Pyjama in den Kühlschrank oder das Gefrierfach legen, das erfrischt ungemein, probieren Sie es einfach mal aus.
Wenn man abends frisch und sauber ins Bett steigen möchte, spricht nichts gegen eine Dusche. Doch Vorsicht: Wenn das Wasser die falsche Temperatur hat, macht es uns eher munter als müde:
Eine kurze lauwarme Dusche ist fürs Einschlafen sehr hilfreich, übrigens nicht nur im Sommer. Wichtig: Duschen Sie abends nicht zu kalt und auch nicht zu heiß. Beides regt den Kreislauf an. Sollten Sie ein Bad nehmen, dann achten Sie vor allem auf Zusätze wie Lavendel, Melisse oder Baldrian.
Auf Ventilatoren und Klimaanlagen sollte man nachts verzichten. Durch den konstanten kalten Luftzug verkühlt man sich sehr leicht. Außerdem wirbeln die Geräte ständig Staub auf, ohne dass man es merkt.
Quelle: Apotheken Umschau, DE
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