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Gesund mit Höhenluft

Mit der "normobaren Hypoxie" müssen Sie keine hohen Gipfel mehr erklimmen, um ganz in den Genuss der gesunden Höhenluft zu kommen.
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Gesund mit Höhenluft


© Mag. Anita Arneitz, Klagenfurt / Künstliche Höhenluft / Zum Vergrößern auf das Bild klickenVon außen sieht der Höhen-Balance-Raum in der Seminarwelt Seppenbauer ganz unspektakulär aus: Irgendwie hätte man sich Hightech pur erwartet. Doch der Raum ist schlicht und von Technik maximal das Laufband auf den ersten Blick erkennbar. Dennoch ist es hier problemlos möglich Höhenluft zu schnuppern, ohne dabei einen Berg zu erklimmen. Möglich macht es die "normobare Hypoxie", die der russische Entwickler Igor Kotlyar in den 1990er Jahren patentierte. Mittels seiner Technologie kann man an jedem Ort der Welt einfach und sicher die Höhenluft nutzen. Zuerst wurde diese Methode nur im Spitzensport eingesetzt, um Sportler auf Extrembedingungen vorzubereiten. Aber heute ist die Methode für jedermann nutzbar und hat viele positive Effekte auf die Gesundheit.

Künstliche Höhenluft

© Body & Motion / Sturm Werner / Zum Vergrößern auf das Bild klicken"In Österreich gibt es derzeit fünf Höhen-Balance-Räume", erklärt Werner Sturm, Personal Fitness Trainer und Geschäftsführer von Body & Motion. Aber nur einer davon, jener in St. Salvator in Kärnten, ist auch für eine breite Öffentlichkeit zugänglich.

"Die Höhenluft optimiert den Stoffwechsel, beugt der Höhenkrankheit vor, baut Stress ab und senkt den Blutdruck", erklärt Sturm. Das ist nichts neues, denn Wissenschaftler und Mediziner haben schon früh die positive Wirkung von Höhenluft auf den menschlichen Organismus entdeckt. Sie kann in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden.

Sportliche Leistung steigern

Im Spitzensport ist das Höhentraining ein fester Bestandteil der Wettkampfvorbereitung. Von der Höhenluft profitiert aber auch der Freizeitsportler, der mit weniger Training mehr erreichen möchte. "Nach ein paar Trainingseinheiten spüren Sie, wie Ihre Herzfrequenz sinkt, Sie sich nach intensiven Belastungen schneller erholen und Ihre Leistung auf ungewohnte Höhen steigt", sagt Sturm.

Interessant ist der Höhen-Balance-Raum auch für Reisende. Durch den Druckabfall und dem damit verbundenen Sauerstoffmangel werden Kopfschmerzen und stärkere Symptome der akuten Bergkrankheit oder Höhenkrankheit häufig zu lästigen Begleitern einer Trekkingreise. "Um der Höhenkrankheit vorbeugen zu können, hilft Ihnen die Höhenluft, schon im Vorfeld Ihrer Reise den Organismus gezielt auf den Sauerstoffmangel vorzubereiten!, erklärt Sturm. Kopfschmerzen beim Trekking gehören damit der Vergangenheit an.

Schneller abnehmen und fitter bleiben

Ein weiterer Aspekt wird viele begeistern: Höhenluft zügelt den Appetit, steigert den Kalorienverbrauch in Ruhe und beim Training und optimiert somit den Stoffwechsel. Sturm sagt dazu: "Wissenschaftliche Untersuchungen zeigten hierbei größeren Gewichtsverlust und Fettabbau als bei herkömmlichen Fitnesskonzepten." Schon alleine das kontrollierte einatmen von Höhenluft im Sitzen führt zu Reaktionen im Stoffwechsel. Vor allem angesprochen werden die Kraftwerke der menschlichen Muskelzelle, die "Mitochondrien". Diese vermehren sich und werden leistungsfähiger, was zu einer schnelleren Regeneration, besserem Schlaf, erhöhtem Stressabbau, Senkung des Blutdruckes und der Regulation des Blutzuckerspiegels führen kann. Sturm sagt dazu: "Ein perfektes Zelltraining mit Anti-Aging Effekt."

Weitere Informationen finden Sie auf
www.bodyandmotion.at

Ein Gesundheitsbeitrag von Mag. Anita Arneitz.

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